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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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lichc, bezaubernde Fürsprecherin ist überall eines sicheren Erfolgesschon znm Voraus gewiß, und mein Oheim muß somit, wie ichselbst, das Recht des abwesenden Herrn auf unfern Namen aner-kennen, wenn er gleich, dem Himmel sei Dank, bis jetzt weder denTitel noch die Herrschaft geerbt hat."

Ich hoffe, ich habe nichts gesagt, was Ihnen, SirWucherly,mißfällig sein könnte," begann Mildrcd mit Nachdruck aufs Nene;dabei war ihr Antlitz von brennender Rothe übcrgossen und nochtausendmal schöner, als cs je zuvor gewesen.Nichts würdemich mehr schmerzen, als der Gedanke, daß ich mich so ungeschickthatte benehmen können. Ich wollte ja nur andeutcn, daß wirniemals glauben können, Mr. Wycherlv Wychccombe wäre imStande, mit seinem Wissen einen Namen anznnchmcn, worauf erkein Recht hat."

Mein theurcs Kind," sprach dcr Baronet, und dabei nahm erdas tiesbetrübte Mädchen bei der Hand und küßte sie mit väterlicherZärtlichkeit ans die Wangen, wie er früher schon oft gethan hatte:mich zu beleidigen ist für Sic nicht so leicht, und Sie dürfenüberzeugt sein, daß ich dem jungen Manne meine beiden Namenvon Herzen gönne, wenn Sie überhaupt wünschen, daß er sic besitze."

Und ich, Miß Mildred," suchte Tom einzulcnken, da er bereitsfürchtete, zu weit gegangen zu sein,meinte blos, der junge Herrmöchte ganz ohne sein eigenes Verschulden am Ende selbstnicht wissen, wie er eigentlich zu einem Paar Namen gelangte,welche schon so lange Zeit dem Haupte einer uralten, angesehenenFamilie angehört haben. Es gibt wohl manchen jungen Mann,der ein Earl zu sein verdiente, den aber das Gesetz als einen"Hier hielt Tom inne, um einen für seine Zuhörerin paffendenAusdruck zu wählen als mit einem Male der Baronct sortfnhr:Als einen lilius nullius betrachtet das ist das rechte Wort,Tom; ich hörte cs aus deines eigenen Vaters Munde."

Tom Wychccombe schrak zusammen und schaute verstohlen in