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von der Flotte übernachteten, so muß ich mir die Erlaubniß erbitten,daß ich noch vor Mitternacht nach meinem Schiffe zurückkehren darf.Das Wetter scheint ziemlich beständig, Sir Gervaise, und so kön-nen wir die Flotte schon auf so lange ohne Gefahr verlassen."
„Pah, pah, Blucwater, du denkst dir die Schiffe auch immerim Sturm und unteren Legerwall. Gib dich zufrieden und folgejetzt Sir Wycherly's Einladung zu einem komfortabeln Mittags-mahle. Gewiß finden wir dort ein Londoner Zeitungsblatt, dasuns nebenbei einen Blick in die Staatsgeheimnisse gestatten wird.Wie lauten denn die Nachrichten von unserer Armee in Flandern?"
„Da steht Alles noch so ziemlich beim Alten," erwiederte SirWycherly; „seit der letzten furchtbaren Schlacht, worin der Herzogdie Franzosen besiegte, bei — ach, wie hcißt's denn nur? — ichkann auch nie einen ausländischen Namen behalten — cs hat soetwas von einer christlichen Taufe. Wenn mein Bruder, der hei-lige James, noch am Leben wäre, der könnte uns Alles haarkleinerzählen."
„Wie — von einer christlichen Taufe! das ist doch eine sonder-bare Analogie für ein Schlachtfeld. Die Armeen können doch nichtetwa gar zu Jerusalem an einander gerathen sein — oder meintIhr, Atwood?"
„Ich glaube eher, Sir Gervaise," bemerkte der Sekretär ruhig,„Sir Wycherly Wychecombe meint die Schlacht, welche im ver-gangenen Frühjahr bei Font — ja, ein Font war doch dabei —kurz daherum in den Niederlanden geschlagen wurde; und ein Font*)— hat doch gewiß ziemlich viel mit einer Taufe zu schaffen."
„Das ist's, das ist's," rief Sir Wycherly ziemlich hitzig;„Fontenoi ist der Name des Orts, wo der Herzog**) Alles vorsich Hergetrieben, und den Marschall von Sachsen mit all' seinen
') .Tausstein', auf deutsch.
") Bon Cumbcrland — Heerführer der brittischen Truppen in Flandern.