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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Umrissen: nur die dunkle Färbung desselben war das untrüglicheZeichen eines allem Unwetter ausgcsctztcn Seemannes. Mit einemWort nur ein mit dem Seelcben völlig vertranter Beobachterhätte ihm den Contrcadmiral auch ohne Uniform einen Seemannvermnthct, und selbst ein solcher würde häufig in Verlegenheit gewe-sen sein, wenn er außer den schon angegebenen Zügen noch weitereCharaktermerkmalc seines Standes an ihm hätte entdecken sollen.

Diese seine äußere Erscheinung abgerechnet, war übrigens anBlncwatcr auch keine Spur von unseemännischem Wesen zu bemer-ken. Admiral Oakcs hatte oft erklärt:Dick Blncwatcr verstehemehr von einem Schiff als jeder andere Mann in England," undwas die Führung einer Flotte betrifft, so war seine Manier als diebeste im Dienste und als ein Muster cingeführt worden.

Sobald Sir Gcrvaisc seinen Freund erkannte, äußerte er denWunsch, ans ihn zu warten, wogegen Sir Wuchcrly augenblicklichden höflichen Vorschlag machte, nmzukehrcn und ihm entgegen zugehen. Admiral Blncwatcr war übrigens so zerstreut, daß er dieGesellschaft, die auf ihn zukam, nicht eher bemerkte, als bisGcrvaise, der den Uebrigcn einige Schritte voransging, dicht nebenihm stand.

Guten Tag, Blncwatcr," begann der Letztere in seiner ver-traulichen, offenherzigen Weise;ich bin herzlich froh, daß dudich endlich von deinem Schiffe losgemacht hast. Das muß ichübrigens gestehen, die Art, wie du bei diesem Nebel in die Rhedecingclaufen bist, hatte für mich etwas Unbegreifliches und konntenur von dem feinsten Instinkte herrühren. Ich beschloß, noch wäh-rend ich cs mit ansah, dir dieses sogleich zu sagen, sobald wiruns treffen würden; denn ich glaube fast, daß nicht ein einzigesSchiff, und wäre cs auch nur um seine halbe Länge, aus seinermathematischen Linie gekommen ist, trotzdem daß die Flut hier trotzeinem Wettrenner hereinbricht."

Das danke ich Euren Kapitäns, Sir Gcrvaise," erwicderte