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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Hausfrau würde es wohl eiuen Spciscschrank geheißen habenund stärkte seine Nerven durch einen tüchtigen Zug von seinemächten Nanteser Liqueur einem Getränk, welches weder Kriege,noch Zollabgaben, noch Nationalfeindschast jemals in gänzlichenMißkredit auf den brittischeu Inseln zu bringen im Stande waren.

Unterdessen verfolgten die beiden Baroucts mit ihren Beglei-tern den etwas weiten Weg nach Sir Wycherly's Schlosse.

Das Dorf oder der Weiler Wychccombe lag ungefähr halb-wegs zwischen der Signalstation und dem Wohnsitze des Eigcn-thümcrs der Gutsherrschaft. Es bestand aus wenigen, äußerst länd-lichen und abgelegenen Pächtcrswohnungcu; weder Arzt »och Apo-theker oder Rechtsanwalt war da zu finden, der dem Orte einigeBedeutung gegeben hätte. Ein unbedeutendes WirthShaus, zweioder drei Kaufläden von der einfachsten Art und etliche zwanzigTaglöhners- und Handwcrkcrshäuschcn bildeten das Ganze, das zujener frühen Periode nicht einmal eine Kapelle oder ein Bcthausbesaß, indem die Dissenters damals noch sehr geringe Fortschrittein England gemacht hatten. Die Pfarrkirche, eines jener alten Ge-bäude aus den Zeiten der Heinriche stand einsam und mehr alseine Meile von dem Ort entfernt, mitten im Felde; noch eine vollehalbe Meile darüber hinaus gerade am Rande des Parks sah maudas Vikariatsgebäude das ansehnlichste Haus in der Umgebung.Kurz Wychccombe war eine jener heruntergekommenen Ort-schaften, wo nur noch wenige oder fast gar keine Spuren einerfrüheren Wichtigkeit, wie sie der Ort wohl einmal besessen habenmochte, entdeckt werden konnten, und bildete jetzt blos noch einenWeiler, der seine Ansprüche aus eine Stelle in der Landkarte undin den Tagblättern einzig und allein seinem Alter, so wie demNamen verdankte, den er einer der ersten ritterlichen FamilienEnglands gegeben hatte.

Unter diesen Umständen war cs wohl nicht zu verwundern, daßdie Ankunft einer Flotte am Fuße der Landspitze große Aufregung