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und außerdem noch drei alte Knaben, die in der Entfernungschmachten — nicht wahr, Atwood?"
„Mlldred war zwar, wie Sir Wycherln weiß, diesen Morgenetwas unwohl, Sir," crwicdcrtc Dntton mit den feinsten Manieren,die er bei solcher Gelegenheit zu entfalten vermochte; „doch wird sie,wie ich gar nicht zweifle, für die ihr zngcdachte Ehre viel zu dankbarsein, um nicht mit Aufbietung aller Kräfte ihre Erkenntlichkeit selbstbeweisen zu wollen. WaS mein Weib betrifft, ihr Herren —"
„Sinn, was in aller Welt kann denn Mrs. Dntton abhalten,an unserer Gesellschaft Thcil zu nehmen," siel Sir Wycherlu ein,als er bemerkte, daß der Quartiermeister unentschlossen inne hielt;„sie erfreut mich doch sonst zuweilen mit ihrer Gesellschaft."
„Ei, Sir Wycherly, ich glaube, sie wird auch heute nichtfehlen wollen, besonders wenn Mildred wohl genug ist, umdas Hans verlassen zu können; die gute Frau läßt ihre Tochterselten ohne Gängelband umhcrgehcu. Sie hält das Mädchen, wieich zu sagen pflege, fortwährend streng unter ihrer eigenen Klüse,Sir Gervaisc."
„Das finde ich sehr weise von ihr gehandelt, Meister Dutton,"bemerkte der Admiral etwas spitzig. „Der beste Lootse für einjunges Mädchen ist stets eine gute Mutter, und da Ihr jetzt eineFlotte auf Enrer Rhede vor Anker liegen habt, so brauche ich eiuemSeemanne von Eurer Erfahrung nicht erst zu sagen, daß Ihr Euchaus einem Grunde befindet, wo Lootscn nothig sein dürften —- Hab'ich nicht Recht, Atwood?"
Hiemit trennte sich die Gesellschaft. Dutton blieb noch solange mit unbedecktem Haupte stehen, bis sein Vorgesetzter um dieEcke seiner kleinen Wohnung herum und ihm ganz aus dem Gesichtwar. Dann begab sich der Meister in sein niedliches Häuschen,um Frau und Tochter auf die ihnen bevorstehende Ehre vorzube-reiten. Ehe er sich aber an die Ausübung dieser Pflicht machte,öffnete der unglückliche Alte ein Schiebsach, wie er's nannte — eine