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Bursche in ganz Devonshire. Ich wünschte, wir könnten nochMrs. Dntton und Milly dabei haben, dann würde unsere Tafelauch mathcinatisch ausschen, wie mein armer Bruder James —der heilige James, wie ich ihn zu nennen pflegte — d. h. SeineEhrwürden, James Wychecombc —> zu sagen gewohnt war. Ermeinte nämlich, an einer Tafel sollten immer alle Seiten undWinkel vollauf besetzt sein. James war ein höchst angenehmerGesellschafter, Sir Gcrvaisc, und was seine Gelahrtheit betrifft,so glaube ich wahrhaftig, er hätte es wohl selbst mir den Apostelnaufnehmen können!"
Mit einer Verbeugung gegen den Baronct wandte sich der Ad-miral nun an den Quartiermeistcr und lud ihn ein, an der Partiein Wichecombe-Hall Theil zu nehmen; er that dieß mit jenerfreien, gewinnenden Herzlichkeit, welche er in seiner Stellung längstanzunchmen gewöhnt war, und wodurch er alle Artigkeiten vonseiner Seite doppelt verbindlich zu machen wußte.
„Sir Wycherly besteht darauf, daß ich seinen Tisch ganz ebenso betrachten soll, als ob er in meiner eigenen Kajüte aufgeschla-gcn wäre," fuhr er fort; „ich kann ihm daher meine Dankbarkeitwohl nicht besser beweisen, als wenn ich ihn beim Worte nehme,und sein Hans mit solchen Gästen anfnllc, wie sic uns Beiden amangenehmsten sein müssen. Ich glaube, da ist auch noch Mts.Dntton und eine Miß — a — a — a"
„Milly," setzte derBaronet eifrig hinzu; „Miß MildrcdDntton— die Tochter unseres guten Freundes Dntton hier, und dabei einMädchen, das der feinsten Damengesellschaft in London alle Ehremachen würde.
„Unser gütiger Wirth kommt, wie Ihr bemerken werdet, Sir,den Wünschen eines alten Junggesellen, fast möcht' ich sagen ausInstinkt —- zuvor, und erbittet sich auch die Gesellschaft der Damen.Miß Mildred wird wenigstens zwei junge Männer bei Tische finden,die ihren Reizen die geziemende Huldigung darbringen können —