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vollen Galop zurücklegcn, und ich wette darauf, um vier Uhr wie-der zu Tisch bei uns eintrcffen."
Der junge Wychccombe erklärte sich bereitwillig, alb Das undim Nothfall noch weit mehr zu leisten, und so war die Sache bald imReine». Dick stieg ab, der Lieutenant empfing seine Depeschen unddie uöthigcn Instructionen, beurlaubte sich dann und war in dennächsten fünf Minuten seinen Zuschauern im gestrecktesten Galopaus den Augen verschwunden. Der Admiral erklärte sich nunmehrden Nest des Tages über für vollkommen frei, und nahm Sir Wy-cherly's Einladung zum Frühstück und Mittagessen anfWychccombe-Hall mit derselben Freimüthigkeit an, mit welcher sie von diesem anihn gerichtet worden war. Sir Wycherly fühlte sich dadurch so frohund munter gestimmt, daß erden Ritt auf seinem Pony verschmähteund darauf bestand, seinen Gast, trotzdem, daß die Entfernung übereine Meile betrug, zu Fuß durch das Dorf und den Park nachseiner Wohnung zu führen. Eben als sic im Begriff standen, denSignalposten zu verlassen, nahm der alte Mann den Admiral aufdie Seite, um sich im vollsten Ernst, aber auf die ehrerbietigsteWeise einer Sorge zu entledigen, die ihm schon seit einiger Zeitschwer auf dem Herzen gelastet hatte.
„Sir Gervaise," begann er, „ich bin kein Seemann, wie Ihrwißt, und bekleide noch weniger einen Rang in Seiner MajestätMarine, obwohl ich in der Grafschaft die Stelle eines Friedens-richters vertrete; wenn ich mir also irgend einen kleinen Ncrstoßzu Schulden kommen lasse, so müßt Ihr die Güte haben, ihn zuübersehen, denn ich weiß, daß die Etikette auf dem Quarterdeckciue sehr ernste Sache ist, womit sich keineswegs spaßen läßt. Daist aber Dutton, in seiner Art der trefflichste Bursche auf der gan-zen Welt; sein Vater war gewissermaßen auch Edelmann , da erlange Zeit die Stelle eines Sachwalters in der Nachbarschaft beklei-dete, und der alte Mann war vor vierzig Jahren ein regelmäßigerGast an meinem Tische-"