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glücklichen Flottcnkommandanten angesehen, und war darum ein Lieb-ling der Admiralität wie der ganzen Nation. Seine Popularitäterstreckte sich über die fernsten Kolonien seines Landes, da er fastin allen mit Eifer und Glück gedient hatte.
Wir schreiben übrigens hier noch nicht von einem Zeitalter derHeldenthaten und Wunder, wie sie in der darauffolgenden Periode,gegen das Ende des Jahrhunderts, zur See ansgeführt wurden.Die Franzosen, die Holländer, ja selbst die Spanier waren damalsalle noch als Seemächte furchtbar; denn noch hatten Revolutionenund Acndcrungen aller Art das Marinccorps der übrigen Nationennicht zerstört, und noch lagen die übrigen Seemächte vor dem fort-währenden Aufschwung der englischen Marine noch nicht so gänzlichdarnieder, wie dich später der Fall war und schon oben als eine derbeiden großen Ursachen der scheinbaren Unüberwindlichkeit diesesVolkes angeführt wurde. In jenen Tagen wurden noch heiße See-schlachten geliefert, und blieben, besonders wenn ganze Flotten ein-ander gegenüber standen, oft ohne entscheidenden Erfolg. EinzelneGefechte waren in der Regel entscheidender, doch war man damalsnoch weit entfernt, den jedesmaligen Sieg der brittischen Flaggeals eine natürliche und unfehlbare Folge der Sache selbst anzuschen,wie dieß später allerdings Mode wurde. Mit einem Wort, dieKriegführung zur See hatte noch nicht jene großen Fortschritte ge-macht, welche Englands spätere Laufbahn bezeichnen, und war ebenso wenig bei dessen Feinden so weit zurückgeschritten, daß ihre Nie-derlage in einem Kampfe mit brittischen Seeleuten so gut wie zurGewißheit erhoben wurde.
Immerhin aber war Sir Gervaise ein glücklicher Offizier, denner hatte in mehreren blutigen Kämpfen verschiedene einzelne Schiffeerobert, hatte in vier oder fünf der großen Schlachten seiner Zeitganze Flotten mit Ruhm angeführt, und überdieß mehreren anderenGelegenheiten als Zweiter oder Dritter im Kommando mit Ehrenangewohnt. Mochte anderen Schiffen begegnen, was da wollte —