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sein eigenes durfte immer daraus zählen, einen Gegner zu finden.Selbst während sic noch als Kapitäns nnd Flaggenoffizicrc zusammengedient, war die Nation mit den beiden Namen Oakcs und Blue-watcr vertrant geworden, und schätzte sic als Männer, welche manstets in der dichtesten Schlacht neben einander kämpfend gesehen hatte.
Stoch sei uns erlaubt, hier bcizufügcn, daß diese beiden berühm-ten Seemänner aus angesehenen Familien — oder was wenigstensunter dem nieder» englischen Adel als solche galten — abstammten.Sir Gcrvaise hatte den Rang eines Baronets durch erbliche Nach-folge erhalten; sein Freund dagegen gehörte einer jener Seclinicnan, welche jede folgende Generation mit einem Admiral versorgen.Sein Vater hatte die weiße Flagge am Hauptmaste geführt: seinGroßvater war für seine tapscrn Dienste in den Adelstand erhobenworden und hatte als Vice-Admiral von England seinen Tod ge-funden. Diese glücklichen Umstände mochten vielleicht dazu beitra-gen, Beide bei Hofe nur um so mehr beliebt zu machen.
Viertes Kapitel.
Drei ausgenommen, ist sonst Mies da;
Die sind im Dienst: auch Israel, der Führer,Der jeden Augenblick erwartet wird.
Marino Faliero.
Äls Sir Gcrvaise Oakcs seine Flotte so sicher und in derschönsten Ordnung vor Anker liegen sah, schickte er sich an, seineferneren Absichten zu verfolgen.
„Das war ein hübscher Anblick," begann er nach einer langenPause; „— in der That ein sehr hübscher Anblick, an dem einalter Seemann seine Freude haben konnte; aber die Sache mußeinmal ein Ende nehmen. Die Bewegungen einer Flotte habenimmer Interesse in meinen Augen, Sir Wychcrly, und ich komme
Die beide« Admirale. 5
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