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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
Entstehung
Seite
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dichte Masse von etlichen achtzig bis hundert Fuß Höhe zusammen-gcdrängt zu haben; oberhalb desselben war der Himmel vollkommenrein und Hess und die höheren Spieren und Segel der ganzen vonden Fremden erwähnten Flotte waren scharf gegen den klaren Hin-tergrund abgezcichnet.

Im Ganzen zählte man sechzehn Segel; nämlich eilf Zweideckerund drei Fregatten, welche, unter einer Pyramide von Segeln daher-schwimmcnd, gegen den Ankerplatz der Nhcde hersteuertcn, der un-gefähr einen Pistolenschuß vom User entfernt war. Von den beidennoch übrigen Schiffen schien die Schaluppe mit ihrem Obcrbram-und dem höchsten Thcile des Bramsegels einem Denkmale gleich ausdem nebeligen Hintergründe sich abzudrücken, und nach einer kleinenWeile entdeckte Wychecombc sogar den Topp von dem Hauptmastedes Kutters, von dessen Spitze die Flagge, theilwcise in Nebel ge-hüllt , nachlässig hcrabslatterte. Der Nebel schien, statt auswärtszu steigen, sich im Gegcntheil immer mehr herabzusenken, und wälztesich, wie man deutlich an der zunehmenden Bewegung des Ganzenbemerken konnte, in langsamem Zuge über die Oberfläche desWassers hin. Kurz darauf, nachdem die Topps der Linienschiffeaus dem Dunstmeere hcrausgctreten waren, wurden auch zum erstenMale lebende Wesen unter den wogenden Massen sichtbar.

Ich denke, die Marsposten aus den Schiffen können uns ebenso gut entdecken, als wir sie von hier aus im Auge haben," be-merkte der Unbekannte.Sie inüssen diese Landspitze mit demFlaggenstock daraus sehen, und so wird wohl keine Gefahr dabeisein, wenn sie so nahe hcrankommen; nicht wahr, Mr. Wychecombc?"

Ich sollte kaum glauben, Sir; jedenfalls muß die Mann-schaft auf den oberen Naaen die Klippen eben so gut über den Ne-bel hervorragen sehen, als wir die Spieren der Schiffe erkennen.Ha! Mr. Dutton, dort drüben auf dem östlichen Flügel der Schiffs-linie weht eine Gontreadmirals-Flagge!"

Ja, ja, Sir, ich bemerke sie wohl; aber seht einmal dort