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zu erhalten. Ich weiß recht gut, daß weder die Wychecombe's ausHcrtfordshirc noch irgend ein anderer Wychecombe, der nicht vonunserem ehrwürdigen Großvater, dem letzten verstorbenen Sir Wy-cherly, abstaimnt, ein Recht auf Verwandtschaft mit uns besitzen."
„Ei, Mr. Thomas, jener Sir Wycherly muß wohl einer derersten, nicht aber, wie Ihr sagt, der letzten Wycherly's gewesensein," bemerkteDutton und lachte laut über seinen eigenen Einfall;„denn seit den letzten fünfzig Jahren kann ich mich gar keines an-dern als des hochverehrten Baroncts hier vor uns erinnern."
„Ganz richtig, Dutton, vollkommen richtig," crwiederte freund-lich Sir Wycherly, auf welchen Dutton so eben angespielt hatte.„Ganz eben so wahr, wie das gute Sprüchleüu ,Zeit und Flutvergehen bald, warten auf Niemand und war' er auch alt/ Wiran der Küste hier wissen am besten, was solche Verslcin zu bedeutenhaben. Letzten October war cs gerade ein halbes Jahrhundert,seit ich meinem verehrten Vater in dieser Herrschaft folgte: bis ichübrigens einen Nachfolger erhalten werde, wird es wohl keines solangen Zeitraumes mehr bedürfen."
Sir Wycherly war für seine Jahre ein kerngesunder, kräftigerMann und hegte auch keineswegs eine unmännliche Furcht vor seinemEnde; doch fühlte er wohl, daß es nicht mehr sehr ferne seinkonnte, da er bereits in einem Alter von vicrnndachtzig Jahrenstand. Nichtsdestoweniger wollte Dutton die Gelegenheit nicht vor-übcrgchcn lassen, ohne die mancherlei Phrasen, welche bei solchenVeranlassungen üblich sind, gebührendermaßen anzubringcn; sowandte er sich also gegen den Baronct, und schien mit Bewunderungdessen immer noch rothstrahlendes Antlitz zu betrachten, ein Kunst-griff, wodurch er seinen Worten größeren Nachdruck zu geben hoffte.
„O, Sir Wycherly," crwiederte er, „Ihr könnt uns recht wohlsäst sammt und sonders im Grabe sehen, und immer noch ein mun-terer, kräftiger Herr dabei bleiben. Freilich wird wohl in fünfzigJahren Keiner von uns mehr am Leben sein; selbst Mr. Thomas