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herbeigeeiltcn Mutter. Er vermochte übrigens das Haus noch eineganze Viertelstunde lang nicht zu verlassen, und riefDutton nur ein-mal von Weitem zu, daß Mildred wieder zu sich gekommen, so daßer also ihretwegen keine weiteren Besorgnisse hegen dürfe. Warumer so lange verweilte — dieß zu entscheiden, überlassen wir derEinbildungskraft unserer Leser, denn das Mädchen war sogleich aufihr eigenes Stübchen gebracht worden, und blieb noch mehrereStunden lang für ihn unsichtbar.
Als der junge Seemann die Klippe abermals erreichte, fander die Gesellschaft beim Flaggenstock um zwei weitere Mitgliedervermehrt. Dick, des Baronets Reitknecht, war von seiner Versen-dung zurückgckehrt, und Tom Wychccombe, Sir Wychcrly's auser-sehener Erbe, hatte sich ebenfalls eingestellt, und zwar noch in tie-fer Trauer um seinen verehrten Vater, den Richter.
Dieser junge Manu hatte in neuerer Zeit den Stationspostensehr häufig besucht, wobei er seinem Oheim zu lieb eine leiden-schaftliche Vorliebe für die Seeluft und die Feruflchtcn des Oceansaffectirte. Er war dabei schon mehrere Mal mit seinem Namens-vetter zusammengetroffen, und cs hatte sich dabei deutlich gezeigt,daß jede folgende Zusammenkunft immer unfreundlicher endeteals die vorhergehende — der Grund davon war den beiden jungenLeuten genugsam bekannt.
Als sie daher bei gegenwärtiger Veranlassung wieder zusam-mentrafen, wurden blos kalte, stolze Verbeugungen und feindseligeBlicke gewechselt, wobei ein Ausdruck finsteren Spottes in TomWychecombc's Gesicht zu bemerken war. Trotzdem ließ sich derLetztere durch seine vorherrschende Abneigung nicht abhalten, denKommenden scheinbar freundlich und verbindlich anzuredcn.
„Man sagt mir, Mr. Wychccombe," bemerkte des Richters Erbe(denn diesen Titel mochte Tom Wychccombe gesetzlich ansprechen),„man sagt mir, Mr. Wychecombe, Ihr habt heute Morgen einekleine Lection in Euren Bcrussgeschästen genommen, und seid an