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zu Spitze sich schwingend, bis die Leine endlich senkrecht über seinemHaupte schwebte, gelangte der junge Mann bis an den Rand desFelsens, dessen Oberfläche er so zerbröckelt sank, daß ihm dasEmporklimmen mit Hilfe der Signalleine, die ihn immer noch festhielt, nichts weniger als schwierig wurde. Bald hatte er seinenWeg zurückgelegt, und die Leine von sich werfend, sprang er endlichauf den Gipfel und stand vor seinen ängstlichen Zuschauern. — ImnämlichenAugcnblick sankMildred besinnungslos ausdcn Rasen nieder.
Drittes Kapitel.
Mir fehlt ein Held: — 's ist wunderbar zu hören,Wo Helden dutzendweis crsteh'n mit jedem Jahr;Bis dann die Zeitungen, die ihn gekrönt mit Ehren,Zuletzt gesteh'n, wie 's nicht der Rechte war.
Byron.
Äei der Nervenschwäche des Vaters fiel cs dem jungen Manneals schöne Pflicht anheim, die ohnmächtige Mildrcd auf seine Armezu nehmen und in ihre Wohnung zurückzutragen. Dicß that erdenn auch mit einer Bereitwilligkeit und einer Fürsorge, welchedeutlich zeigte, wie tief der Anthcil war, den er an ihrer Lagenahm; dabei war die körperliche Kraft, die er jetzt entwickelte,ein hinlänglicher Beweis, daß seine Stärke durch die dem Mädchenzugestoßene Ohnmacht eher vermehrt als vermindert worden war.Pfeilschnell eilte er mit ihr von dannen, so daß Niemand den Kußbemerken konnte, den er auf die bleiche Wange des süßen Mädchensdrückte, dessen leblose Gestalt er mit Inbrunst an sich geschlos-sen hielt.
In dem Augenblicke, als er die Hausthürc erreichte, beganndas liebliche Kind in Folge der raschen Bewegung in freier Luftsich allmählig wieder zu erholen, und so überließ sie Wychccombenach einigen hastigen, erläuternden Worten der Sorgfalt ihrer ängstlich