Signallcine sehen, Mr. Dutton, damit sie sich nicht an denFelsen zerreibe."
„Alles in Ordnung, Sir, Alles in Ordnung. Macht dieLeine etwas locker und laßt mich so viel davon erfassen, als Ihrentbehren könnt, ohne sic Euch vom Leibe zu wickeln. Haltet nurdas Ende fest, für den Fall, daß Euch ein Unglück zusticße."
Im Augenblick wurde die Leine lockerer, und Dutton, wenngleich noch schwach und durch seine Lebensweise während der letztenfünfzehn Jahre entnervt, hatte endlich doch seine volle Gewalt übersich selbst wieder erlangt, so daß er die Schlinge so weit über dieKlippen zog, bis sic über einen Vorsprung desFelsens zu liegenkam,wo sie ganz von selbst festhielt. Auf diese Art erstreckte sich jetzt dieLeine über den Thcil der Klippen, von wo der junge Mann hinab-gestürzt war, und wo eine state Hand und kräftige Glieder durchauskeine Schwierigkeit darin finden konnten, sich ringsum ungehindertzu bewegen und Blumen abzupflücken. Wychccombe hatte also garnichts Anderes zu thun, als auf dieser Seite des Abhanges festenFuß zu fassen, um dann ohne weitere Mühe bis zu dem Gipfelhinaufzusteigen. Allerdings befand er sich jetzt unterhalb des Punktes,den er vor seinem Falle eingenommen hatte; doch konnte er sichleicht von der Seite Hinausschwingen, oder, von der Leine getragen,einen Sprung dahin versuchen, und nicht so bald hatte der junge Manndie Wichtigkeit der getroffenen Aendcrung begriffen, als er sich auchschon an die Ausführung seines Planes machte. Das feste Ver-trauen, welches Dutton bewies, ermuthigte auch den Baronet undselbst das zitternde Mädchen; beide näherten sich wieder dem Klippen-rande, stellten sich aber doch hinter dem Theil des Felsens auf, von woans man mitwenigerBesorgniß vor den Folgen hinabklimmen konnte.
Sobald Wychccombe alle nöthigen Vorkehrungen getroffenhatte, stellte er sich aus den Rand der Felszacke, zog die Leine festan sich, schaute sich sorgfältig nach einem Stützpunkte auf der andernSeite der Kluft um und — that seinen Sprung. Rasch von Spitze