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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Beruhige dich, Milly," sagte ihr Vater;noch ist er ge-borgen, wie dn an der Leine sehen kannst, und wahrlich das Zeughält gut zusammen. So lange das Tan ganz bleibt, kann derJunge nicht fallen; er hat ja das Ende zweimal um seinen Leibgeschlungen. Sei gutes Mnths, mein Kind; ich befinde mich jetztbesser und sehe meinen Weg klar vor mir. Habt keine Angst, SirWychcrly: in zehn Minuten haben wir den Jungen heil und sicheraus der leim» iim»r>. Ich kann eigentlich nicht recht begreifen,was mich heute Morgen angekommcn ist: ich habe meine Gliedergar nicht wie sonst in der Gewalt gehabt. Furcht kann's nichtsein, denn ich habe schon zu viele Männer in Gefahr gesehen, umgerade bei diesem so außer Fassung zu gcrathcn; ich glaube,Milly, es muß der Rheumatismus sein, von dem ich dir schonoft gesagt, und den ich von meiner armen Mutter, der guten, altenSeele, geerbt habe. Glaubt Ihr nicht auch, Sir Wychcrly, daßder Rheumatismus, wie die Gicht, erblich sein kann?"

O ja, ich glaube wohl ja, ja, ich glaub' es, Duttondenkt jetzt aber nicht au die Krankheit, sondern helft meinem jungenNamensvetter hier auf den Nasen heraus, und ich will Euch daunanhören, so lang Ihr nur wollt. Die ganze Welt möcht' ich darumgeben, wenn ich Dick heute Morgen nicht zu Mr. Notherham ge-schickt hätte. Könnten wir nicht den Versuch machen, ob mein Ponyden Jungen nicht hcraufzuzichen vermag?"

Die Stränge sind schwerlich stark genug zu einem solchenStuck Arbeit. Habt nur ein wenig Geduld, Sir Wychcrly, undich will Euch das ganze Ding, ,mit sauberer Takelage und unver-sehrten JuhölzcnH, wie wir zur See zu sagen pflegen, auf dieHöhe herausbringcn. Hallo, Master Wychccombe, hallo ant-wortet nur meinem Ruf, und Ihr sollt bald wieder in tiefem Fahr-wasser sein."

Ich stehe unverletzt auf meinem Posten," antwortete Wyche-combe's Stimme von unten;ich wünschte, Ihr würdet nach der