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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ja, ja, junger Herr, aber nicht ohne starke dreisträngigeTaue, woran man sich halten kann. Und eben jetzt, da SeinerMajestät Regierung Euch kaum noch znm Offizier ernannte, habtIhr gewissermaßen noch mehr die Verpflichtung, Euer Leben zuschonen, damit Jhr's in seinem Dienste verwenden, und wenn's Noththnt, für ihn hingebcn könnt."

Sehr wahr vollkommen wahr, Mr. Dutton so wahr,,daß ich mich nur wundere, wie Ihr für nöthig halten könnt, michdaran zu erinnern. Ich bin Sr. Majestät Ministerium zu großemDanke verpflichtet und-"

Während dieser Rede schien der Sprechende immer tiefer herab-zusteigen und seine Stimme ward mit jedem Augenblicke undeutlicher,bis sie zuletzt ganz unhörbar wurde. Dutton schaute sich unruhig um,denn in diesem Augenblicke ließ sich ein Geräusch vernehmen, und es bliebkcinZwcifcl, daß cinschwcrerGcgcnstand über dicKlippen hinabpolterte.

In solchen Augenblicken war cs, wo unser Seemann den Mangelguter Nerven am deutlichsten empfand und sich eines dcmüthigendenGefühls nicht erwehren konnte, welches durch das Bewußtsein, sicselbst durch seine Ausschweifungen zerstört zu haben, jedesmal vonNeuem in ihm rege wurde. Er zitterte an allen Gliedern, und warim Anfang gänzlich außer Stand, sich zu erheben. Ein leichterFußtritt neben ihm zog jedoch bald seine Aufmerksamkeit auf sich,und sein Blick fiel auf seine eigene Tochter Mildred, eine lieblicheMädchengcstalt von neunzehn Jahren.

Ich hörte Euch nach Jemand rufen, Vater," sprach dasMädchen, und schaute nachdenklich und zweifelnd ihrem Vater in'sGesicht, wie wenn sic sich wunderte, daß er schon so früh amMorgen von seinem Anfälle hcimgesucht worden;kann ich Euchmit irgend Etwas dienen?"

Armer Wychccombc!" rief Dutton.Er stieg aus die Klippe,um einen Blumenstrauß für dich zu suchen, und und ichfürchte fürchte sehr-"