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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Wychecombe thun solltest. Du mußt ihn nehmen, Wycherly; wirsind iu der eigeuthümlichen Lage, daß wir weder vou väterlicher nochmütterlicher Seite irgend einen bekannten Verwandten haben, dennauch die mütterliche Linie ist ebenso arm an Erben wie die unseresVaters, und so bast du denn nur drei Fälle vor dir entwederdu nimmst einen Mus nullius in der Person meines Sohnes Tom oder einen ganz Fremden oder die Lehensherrschaft fällt demKönige anheim. Unsere Mutter war die natürliche Tochter des drit-ten Earls von Prolific; unsere Großmutter, die letzte ihres Ge-schlechts, so weit wenigstens der menschliche Blick zu dringen ver-mag; unsere Urgroßmutter soll halb und halb königliches Blut, dasaber nicht durch den Spruch der Kirche geweiht war, in den Aderngehabt haben, und weiter hinauf die Blutsverwandtschaft unseresGeschlechtes zu verfolgen, wäre zwecklos und ohne Erfolg. Nein,nein, Wycherly, glaub' mir, Sir Reginald hat von Allen das besteRecht aus deine Güter; nach ihm kommt Tom oder einer seinerBrüder dann folgt ein Fremder, und endlich Seine Majestätder König. Vergiß auch nicht, daß Gutsherrschasteu von viertausendPfund des Jahrs heutzutage nur höchst selten an den Oberlehens-herrn zurückfallen."

Wenn du mir das Testament aussetzen willst, so will ich Allesdeinem Tom überlassen, Bruder," rief der Baronet, der sich plötz-lich entschlossen zu haben schien.Von dem nullius braucht manja nichts zu erwähnen, und so kann er dann, wenn ich erst heimge-gangen bin, in aller Ruhe an meine Stelle treten."

Einen Augenblick lang triumphirtc allerdings die Vaterliebein der Brust des Richters; doch lange Gewohnheit und sein strengesRechtsgefühl siegten bald wieder über die Wünsche seines Herzens.Vielleicht mochten wohl auch allerhand Zweifel, und die Kenntnißdes wahren Charakters seines Sohnes ihren Antheil an dem heroi-schen Entschlüsse haben.

Es darf nicht sein, Sir Wychcrly," erwiederte der Richter