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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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Ganz richtig und doch hätte ich weder dich, noch du michjemals beerben können. Statt auf mich übcrzugchcn, würde deinLehcngut zuvor dem Könige anhcimfallcn, gleichviel ob dieser einSchotte oder gar ein Hannoveraner wäre. Mir würde cs nie undunter keiner Bedingung zukommcn."

Thomas, du spielst mit meiner Unwissenheit und machst dieSachen weit schlimmer als sie wirklich sind. So lange du lebtest,wärest doch gewiß du und kein Anderer mein Erbe."

Von den zwanzigtausend Pfund, die in den Fonds steckenja, aber in der Gutsherrschaft und Baronetswürde von Wychecombe niemals. So weit die beide» letzteren dabei in's Spiel kommen,wäre ich allerdings der Blutsverwandte und zunächst berechtigteErbe, weil ich wie du von Sir Wychcrly Wychecombe, dem erstenBaronet und Begründer der Majoratsherrschast, in gerader Linieabstamme."

Bestünde kein Majorat und wäre ich als Kind gestorben, werwäre dann unserem Vater gefolgt, vorausgesetzt, daß wir zweiMütter gehabt hätten?"

Ich, als der nächste überlebende Sohn."

Siehst du! ich wußte wohl, daß cs so kommen mußte!" riefSir Wychcrly triumphirend;ich sehe nun klar, daß du die ganzeZeit über nur Scherz mit mir getrieben."

Nicht so rasch, mein theurcr Bruder nicht so rasch. Wasunfern Vater und die ihm vorangcgangcnen Wychccombe's betrifft,da wäre ich allerdings vom vollen, dir gegenüber aber doch nurvom halben Blut. Von unserem Vater hätte ich allerdings dasMajorat als gesetzmäßiger Erbe ansprcchen können; von dir aberniemals, da ich im letzteren Falle nur vom Halbblut gewesen wäre."

O, in diesem Falle hätte ich ein Testament gemacht, und dirjeden Heller überlassen, Thomas," sprach Sir Wychcrly vollHerzlichkeit.

Das ist's gerade, was du, wie ich wünsche, bei Sir Reginald