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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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starben, worauf das letzte Mal Sir Michael nachfolgte. In beidenFällen hatte das Gesetz über die Nachfolge bestimmt, und diejungem Zweige der Familie hatten in beiden Fällen die Herrschafterhalten. Daraus folgt, daß - übereinstimmend mit gesetzlichenVerfügungen, welche zu jener Zeit getroffen wurden, wo man mitden Fakten vollkommen bekannt sein mußte die Wychecombe'sauf diese jüngeren Linien redncirt waren. Sir Michael hatte zweiFrauen: von der ersten stammen wir, von der zweiten die Wyche-combc's von Hertfordshire seitdem in jener Grafschaft als Baro-ncts bekannt, deren Nettester den Titel: Sir Reginald Wychecombevon Wychccombe-Negis, Herts führt."

Der jetzige Sir Reginald hat, da er vom Halbblut ist, auchkeinerlei Anspruch zu machen," warf Sir Whchcrly ziemlich hitzigein, und bewies dadurch, wie unangenehm ihm diese neue Aussichtwar.Das.Halbblut ist wohl eben so schlimm als ein nullius,wie du Tom zu neunen beliebst."

Doch nicht so ganz. Ein Abkömmling aus dem Halbblutist wenigstens eben so gut berechtigt als des Königs Majestät selber,wogegen ein nullius eigentlich von gar keinem Blute abstammt.Nun denk' dir einmal, Sir Wycherly, du wärest der Sohn der erstenGemahlin und ich dagegen der der zweiten gewesen glaubst du,daß dann gar keine Verwandtschaft zwischen uns bestanden hätte?"

Aber, Tom, wie kannst du nur eine solche Frage an deineneigenen Bruder richten!"

Ja, siehst du, mein Bester, ich wäre ja dann nicht einmaldein rechter, sondern nur dein Halbbruder vom halbenund nicht vom ganzen Blut."

Warum nicht gar? Das wäre nicht übel! Dein Vaterwäre ja auch der meiuige wir führten denselben Namen hättengleichen Autheil an der Geschichte und an den Gesinnungen unsererFamilie pah! pah! wir wären beide Wychecombe's gewesen,und um kein Haar anders, als wir es jetzt auch sind."

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