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13 (1853) Die beiden Admirale : ein See-Roman
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O nein, Sir Wychcrly, und so lange noch ein direkter Erbeausgcfnndcn werden kann, darf cs sogar nicht einmal m i t einemTestamente stattfinden."

Ist cs denn gar nicht möglich, deinen Toni zu einem lilinsIrgendwer zu machen, so daß er in die Erbschafteintrctcn könnte?"

Nach unfern Gesetzen nicht. Nach der früheren Civilprarisoder nach dem schottischen Gesetzbuch, ja, da hatte so Etwas schonangehen mögen bei unserem vollendeten Vernnnstrccht aber istdie Sache unmöglich."

Ich wollte, du kenntest diesen jungcnVirginier. Der Bursche führtdazu noch meine eigenen beiden NamenWychcrly Wychccombe."

Ist er nicht etwa gar ein lilius IV^clierl^ nun, Baronet,ist er cs nicht?"

Psni, pfni, Bruder Thomas! Traust du mir denn wenigerAufrichtigkeit als dir selbst zu, so daß ich mein eigen Fleisch undBlut nicht anerkennen sollte? Ich hatte den Wildsang nie zuvorgesehen, und ebensowenig von ihm gehört, bis er vor einem halbenJahr an unserer Rhede landete und zur Heilung seiner Wundennach Wychccombe gebracht wurde. Als man mir sagte, daß aucher Wychcrly Wychccombe heiße, konnte ich doch nichts Anderesthun, als ihn besuchen und mich nach ihm erkundigen. Der armeBursche lag vierzehn Tage lang auf den Tod darnieder, und ebenin jener Zeit, als wir wenige oder gar keine Hoffnung für seinAufkommen hatten, erhielt ich von ihm die wenigen Notizen, dieseine Familie berühren. Das wäre doch ein Umstand, Thomas,der, wie ich glaube, seine Aussage gesetzlich beglaubigen würde."

In gewisser Hinficht ja, wenn er nämlich wirklich gestorbenwäre. So aber, da er wieder am Leben ist, muß er persönlich ver-nommen werden und seine Aussagen mit einem Eid bekräftigen.Wie lautete denn aber seine Erzählung?"

Die war ganz kurz und bündig. Sein Vater hieß, wie ermir sagte, gleich ihm und mir ebenfalls Wychcrly Wychccombe, und