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außerhalb unseres Landes umsehen müssen. Unsere Gesetzgeber er-warten vielleicht Wunder von ihren Würdcträgern ohne jene Reiz-mittel , die doch in der Regel allen menschlichen Bestrebungen zuGrunde liegen. Wie lange sich aber eine solche Politik mit derKlugheit vertragen wird, möchte schwer zu sagen sein.
Wahrend wir übrigens nur unsere Unabhängigkeit durch denAnspruch auf Schauplätze zu wahren glauben, wie sie eben unsererNeigung am besten zusagteu, gestehen wir nicht minder bereitwillig,daß wir mit Freuden für die gegenwärtige Erzählung die Flaggeunserer Heimath gewählt hätten, wären uns dabei nicht die Forde-rungen der poetischen Wahrscheinlichkeit zu gebieterisch im Wegegestanden. Wenn auch nicht ganz durch Geburt und Abstammung,so sind wir doch durch Erziehung durch und durch Amerikanisch ge-sinnt, und bekennen offen unsere entschiedene Vorliebe für die„Sterne und Streifen", jene freilich für ein Kcnnerauge etwasgeschmacklosen Symbole der Union, gegenüber dem breiten weißenFelde und dem St. Georgenkrcuz des edlen brittischen Wahr-zeichens : gegenüber dem fleckenlosen Banner von Frankreich, wie esin der Periode unserer Erzählung wehte, oder selbst jener schönstenaller Besanflaggcn — dem Tricolore unserer Tage. Wenn uns diegesetzgebenden Versammlungen einmal eine Flotte und Admiralefür unsere Feder schaffen, so soll es ein Hochgenuß für uns sein,die Verherrlichung ihrer Heldenthaten zu versuchen.
Uebrigens steht cs den Kolonisten wohl zu, ihren Theil anallem Ruhme Englands bis vor 1775 in Anspruch zu nehmen,und ibre Nachkommen mögen sich mit den Söhnen des jetzigenMutterlandes darüber streiten, wie viel von dem Glanze der Hel-denthaten eines Oakes und Bluewater auf jede Seite fallen soll.Unsere Landsleute werden bei unfern inländischen Verlegern, Leaund Blanchard in Philadelphia, alle Documente vorfinden, die wirüber den Stoff der „beiden Admirale" besitzen, und zudem habenwir zum Besten aller unserer Freunde in England bei Herrn