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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Ich bemerke wohl, Tu bist so ganz und so acht Weib, Eva,daß wir die Sache bereinigen müssen, ohne Dich dabei zu bereitsten."

Kann ste in besseren Händen scyn? Ein Vater, der stets allzunachsichtig gegen meine unvernünftigen Wünsche gewesen ist, einzweiter, der gleichfalls nur dazu beigetragen hat, um mich in der-selben gedankenlosen Weise zu verhätscheln und ein"

Gatte," fügte Paul bei, als er bemerkte, daß Eva zögerte,ihm ins Angesicht einen Namen auszusprechen, der ihr so neu unddoch so theuer warwelcher in diesem improfitabeln Geschäftesie beide noch überbieten will."

Ein Gälte," fügte ste bei, mit dem Lächeln kindlicher Un-schuld zu ihm aufblickend, während eine Scharlachröthe bis an ihreStirne ansstogwenn denn doch das schreckliche Wort herausmuß der alles Mögliche aufbietet, eine Eigenliebe noch zuerhöhen, die ohnehin schon viel größer ist, als ste scyn sollte."

Ein leises Pochen an der Thüre ließ sich jetzt vernehmen, undEva fuhr zusammen, dabei so verlegen aussehend, als sey sie übereinem Fehltritt ertappt worden. Paul ließ die Hand los, die erwährend dieses kurzen Zwiegesprächs fortwährend gehalten hatte.

Sir Ma'am" ließ sich die schüchterne Stimme AnnaSidleyS vernehmen, welche die Thüre halb geöffnet hielt, ohne daßsie sich erdreistets, ins Zimmer hereinzusehen.Miß EvaMr. PowiS."

Nur herein, meine gute Nanny," entgegnete Eva, die au-genblicklich ihre Fassung wieder gewonnen hatte, denn die Anwesen-heit ihrer Wärterin betrachtete sie stets nur als eine Verdoppelungihrer selbst.Was ist Dein Wunsch?"

Hoffentlich komme ich nicht ungelegen; aber ich wußte, daßMr. Effingham allein mit Euch hier war und wünschte da»heißt, Ma'am- Miß Eva Sir"

Sprich aus, was Du willst, meine gute alte Wärterin; bin