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um hier außen auf dem Otsegowaffer als ein armer Sklave nachGutdünken zu handeln."
„Man sollte Euch das nächste Mal zum Präsidenten wählen."
„Ich verdanke meine dermalige Gmancipation dem Sogdollagcr,Sir. Zuerst begann ich über einen Mann mir Gedanken zu machen,gleich diesem Mr. Dodge, der sich neuester Zeit als Ausleger derWahrheit und als ein Lichtstrahl für die Blinden mit seiner Un-wissenheit ins Dorf eingeschlichen hat. Nun sagte ich zu mir selbst,Sir, wenn dieser Mann der Mann ist, wie ich ihn als Mannkenne, so kann er nichts Besseres sehn, als ein Zeitungsschreiber."
„Dies war eine Privatsrage, die Ihr Euch selbst vorlegtet,Commodore; und wie habt Ihr sie beantwortet?"
„Die Antwort war für mich selbst befriedigend, Sir, und ichkümmerte mich nicht darum, was andere Leute darüber dachten.Ich wollte nichts mehr von seinem Blatte wissen und meinte, ichkönne schon für mich selbst denken. Zust um diese Zeit verspürteich den Sogdollager, und statt daß ich versuchte, auf den Schul-tern der Patrioten und Weisen des Landes ein großer Mann zuwerden, gab ich mir die Mühe, mir dadurch zur Unsterblichkeit zuverhelfen, daß ich ihn an meine Angel brachte. Ich gehe zwarnoch immer zu den Wahlen, weil ich dies für Pflicht halte, lassemir aber nimmer von einem Menschen, wie dieser Mr. Dodge,sagen, wie ich stimmen soll, sondern votire in der Oeffentlichkeitfür keinen andern Mann, als für einen solchen, dem ich auch pri-vatim mein Vertrauen schenken würde."
„Vortrefflich; ich ehre Euch mehr und mehr mit jeder Minute,die ich in Eurer Gesellschaft zubringe. Wir wollen nun auf diekünftige Wohlfahrt derjenigen trinken, di- morgen Bräute und Bräu-tigame werden sollen. Wenn alle Menschen so philosophisch undgelehrt wären, wie Ihr, Commodore, so würde das Menschenge-schlecht bald auf einen bessern Weg gerathen, als sein gegenwärtiger ist."
„Just so; ich trinke aus ganzem Herzen auf ihr Wohl. Ist