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dem sie ihren Onkel Beiter Jack nannte; aber dann hat sie soviele Zieraffereie» an sich, und die alten Leute sind so verfremdet,daß ich Alles dicß als bloßen Schein betrachtete. Ich sagte zumir selbst, die Nachbarschaft innß jedenfalls mehr wissen von derFamilie eines Mannes, als er selbst wissen kann, und die ganzeNachbarschaft hat sie für Brüder erklärt, und doch stellt sich zuletztheraus, daß sie nur Vettern sind!"
„Ich glaube, daß diesmal die Familie Recht hatte in derSache und daß das Publikum im Jrrthum war."
„Nun ja, ich möchte wissen, wer ein besseres Recht hätte, sichzu irren, als das Publikum, Mr. Dodge. Dies ist ein freiesLand, und wenn das Volk nicht auch bisweilen Unrecht haben könnte,was läge da für ein sonderlicher Nutzen in seiner Freiheit? WirAlle sind im besten Fall nur elende Sünder, und wir werden ver-geblich von solchen etwas Anderes als Jrrthum erwarten."
„Nicht doch, meine theure Mrs. Abbot, Ihr sehd zu hartgegen Euch selbst, denn Jedermann erklärt Euch für so musterhaft,als Ihr eifrig in Euren religiösen Pflichten sehd."
„Oh, ich habe nicht eben von mir selbst gesprochen. Ich binnicht egoistisch in solchen Dingen, und wünsche, daß melne Nachbarnund Freunde meine Unvollkommenheiten mit dem Mantel der Liebezudecken. Aber glaubt Ihr, Mr. Dodge, daß die Heirath zwischenPaul Efsingham — denn so muß ich ihn glaub' ich nennen —und Eva Efsingham gesetzlich sepn wird? Läßt sie sich nicht hinter-treiben, und würde in einem solchen Falle das Vermögen nicht andas Publikum kommen?"
„Es sollte so sehn, meine theure Ma'am, und ich hoffe, derTag ist nicht sern, an welchem es geschehen wird. Das Volksängt an, seine Rechte zu verstehen, und gewißlich vergeht keinweiteres Jahrhundert, ohne daß es dieselben durch alle erfoderlichenPönal-Statuten erzwingen wird. Wir haben die Sache nun soweit gebracht, daß Niemand mehr dem aristokratischen und selbst-