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die Sache als einen Gegenstand von besonderer Wichtigkeit, der mitRecht das Interesse der ganzen Gemeinschaft in Anspruch nehme.
„Ich für meinen Theil, Mr. Dodge," sagte MrS. Abbot etwavierzehn Tage nach der Aufklärung des letzten Kapitels in einerihrer häufigen Conferenzen, „glaube nicht, daß Paul PowiS über-haupt Paul Effingham ist. Ihr sagt, Zhr hättet ihn in seinenjüngeren Jahren unter dem Namen Blunt gekannt?"
„Allerdings, Ma'am. Er ging früher allgemein unter dieserBezeichnung, und es muß im mindesten Falle als etwas Außeror-dentliches erscheinen, daß er so viele Aliase hat. Das Wahre ander Sache ist, MrS. Abbot, wenn man je der Wahrheit aufden Sprung kommen kann, und ich behaupte stets, daß dies einesehr schwierige Aufgabe ist bei dem gegenwärtigen Zustande derWelt-"
„Ihr habt nie ein wahreres Wort gesprochen, Mr. Dodge,"unterbrach ihn die Dame, die in dem Ungestüm ihrer Gefühleselten die Beendigung eines Satzes abwartete. „Was mich betrifft,so kann ich nie von einer Sache das Wahre erfahren. Ihr werdetEuch erinnern, daß Ihr mir sagtet, Mr. John Effingham werdeEva heirathen, und siehe da, es stellt sich heraus, daß sie anseinen Sohn kommen soll."
„Die Dame mag wohl deshalb ihren Sinn geändert haben,MrS. Abbot, weil sie mit dem jüngeren Mann das gleiche Ver-mögen erhält."
„Dies ist ja ganz ungeheuer; ich bin überzeugt, das ganzeDorf wird sich erleichtert fühlen, wenn sie verheirathet ist, mag'Snun an den Vater oder an den Sohn seyn. Wißt Ihr auch, Mr.Dodge, daß ich mich über eine Sache ganz verzweifelt alterirthabe, und diese besteht darin, daß ich finden muß, die beiden altenEffinghamS sepen boni tuli nicht wirkliche Brüder. Es ist mirzwar bekannt gewesen, daß sie sich gegenseitig ,Vetter Jack undVetter Ned nannten und daß Eva ebenfalls dergleichen that, in-