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Achtundzwanzigstes Kapitel.
Ich für meinen Tbcil mache mir nichtsdaraus; ich sage wenig — aber wenn dieZeit kömmt, wird nichts se»n, als Lächelnund Freude.
Nym.
Obgleich sowohl Paul Esfingham, als Miß Ena in ihrenAnsichten über die Kunst der Fraubascrei Recht hatten, so ver-gaßen doch beide einen wesentlichen Umstand, der, obschon eraus einer verschiedenen Ursache entspringt, in Großstädten wie ineiner Provinz dieselbe Wirkung hervorbringt. In den ersterennemllch bilden wunderbare Neuigkeiten ein achttägiges Staunen,weil sich die Ereignisse drängen, in der letzteren aber hat sich derEifer der Klatscherei um seines UebermaßeS willen in gleich kurzerFrist erschöpft. Als daher in Templeton bekannt gemacht wurde,Mr. Jvh» Esfingham habe in Mr. PowiS einen Sohn entdeckt,so bemächtigte sich das Gerücht des Umstandes, und wie derselbeSohn vermuthet hatte, fand alles eher Glauben, als die Wahr-heit. Natürlich erregte der Fall auch bei den Gebildeten und Ein-sichtsvollen Neugierde und Staunen, was Niemand übel genommenwerden konnte, da John Esfingham für einen starren Hagestolzengegolten hatte; indeß begnügten sie sich im Allgemeinen mit derDeutung, daß in einer Familie wohl Gefühle und Ereignisse Vor-kommen könnten, welche man nicht vor der ganzen Welt ausposauntwissen wollte. Weil sie selbst die Zartheit und Heiligkeit häuslicherVerhältnisse zu würdigen wußten, so waren sie geneigt, dieselbeauch an andern zu achten. Aber mit Ausnahme dieser Wenigengerieth das ganze Dorf für vierzehn Tage in einen wahren Sturmvon Muthmaßungen, Gerüchten, Widersprüchen, Bestätigungen,Widerlegungen und Controversen dagegen. Einige Dorf-ElegantS,die ihre Ansichten vom Leben bloS in dem Thale, wo sie geboren