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gedeutet habt. Nun ich die Wahrheit begreife, vergebe ich ihmvon Herze» gerne, obschon mir seine augenscheinliche Verachtungdamals viel bitteren Schmerz verursachte. Ich sah einmal Mr.Asheton und beobachtete ihn wohl; so sonderbar eS auch scheinenmag, kam es mir vor, als hätte ich Aehnlichkeit mit ihm."
„Warum sonderbar? Jack Asheton und ich haben oder hattenvielmehr eine große Familienähnlichkeit mit einander, und obschonmir der Gedanke neu ist, kann ich doch nunmehr die leichte Aehn-lichkeit selbst heranSstndcn. Deine Züge sind eher die eines Asheton, alsdie eines EffinghamS, obschon es auch an den letzteren nicht fehlt."
„Diese Aufklärungen sind sehr bündig und befriedigend," be-merkte Mr. Effingham, „indem sie keinem Zweifel mehr Raumgeben, daß Paul wirklich das Kind von John Effingham und Mild-red Warrender ist. Sie wären übrigens über alle Beanstandungerhaben, wenn die Kindheit des Knaben in ein gleich klares Lichtgestellt und der Grund nachgewiesen werden könnte, warum dieWarrenderS ihn der Obhut derjenigen überantworteten, aus derenHänden er an Mr. PowiS gekommen war."
„Hierin sehe ich nicht viel Dunkles," cntgegnete John Effing-ham. „Paul ist ohne Frage das in MondayS hinterlaffcnen Pa-pieren angezogene Kind, und der Mutter desselben wurde er ver-traut, bis ihn diese in seinem vierten Lebensjahre Mr. Powisübergab; sie wollte sich aller Mühe und Kosten entledigen unddoch zugleich das von Lady Dunluce genehmigte Jahrgeld fortbe-ziehen. In den späteren Briefen kommen die Namen vor, undhätten wir die Papiere ohne Unterbrechung durchgegangen, sowären wir schon früher zu demselben Schluffe gekommen. Der Mann,welcher Dowse heißt und später MrS. Monday heirathcte, scheintden Betrug angezettelt zu haben; könnten wir diesen ausfinden, sowäre Alles erklärt."
„Ich sehe deutlich in der Sache," sagte Paul, denn er und JohnEkfingham hatten den Rest von MondayS Papiere» gemeinschaftlichEva Effingham. 33