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des Kapitän Doncie über den Familiennamen seiner Mutter besei-tigte alle Zweifel."
„Aber, Vetter Jack, hat nicht die Erwähnung der Lady Dnn-luce, der DoucieS und Pauls übrigen Verwandten Eure Neu-gierde geweckt?"
„In welcher Beziehung, meine Liebe? Ich kannte keine Neu-gierde empfinden in Betreff eines Kindes, von dessen Vorhandenseynich nichts wußte. Es war mir zwar bekannt, daß die WarrenderAnsprüche auf Rang und Vermögen in England hatten; aber ichhörte nie den Titel namhaft machen und kümmerte mich nicht umGeld, das wahrscheinlich dach nicht an Mildrcd fiel. Van GeneralDoncie habe ich nie etwas vernommen, da er Mabel Warrendererst nach meiner Trennung und nach Empfang der Briefe meines Schwa-gers hetralhete. Ich wünschte zu vergessen, das die Familie über-haupt vorhanden war. Ich ging nach Europa und blieb sieben Jahreaus Reisen. Da dies aber in die Zeit fiel, als der Cvntinentgegen England geschloffen war, so kam ich nicht in die Lage, etwasüber die Sache zu hören. Bei meiner Rückkehr war die Tantemeiner Gattin und der letzte ihrer Brüder gestorben; ihre Schwesterdagegen muß damals schon lange an Doncie verheirathet gewesenseyn, denn Niemand wußte etwas von den WarrenderS, und jedeSpur derselben war in Amerika fast gänzlich verloren gegangen.Was mich betraf, so war mir der Gegenstand zu schmerzlich, alsdaß ich mich mit weiteren Nachforschungen hätte abgeben sollen.Es ist merkwürdig, daß ich während unseres letzten Besuchs aufder andern Hemisphäre im Jahre 1829 die Nilreise mit GeneralDoncie machte. Wir trafen uns zu Alexandria, besuchten die Ntl-fälle und kehrten in Gemeinschaft wieder zurück. Er kannte michals John Esfingham, einen amerikanischen Reisenden von Vermögen,wenn auch nicht von besonderem Verdienst, und ich fand in ihmeinen recht angenehmen englischen Offizier. Er besaß die Zurück-haltung eines Engländers von Stand und sprach selten von seiner