in einen Siuhl warf; aber alles dies geschah mechanisch, als obfast aller Zusammenhang zwischen seinem Geist und Körper gelöst wäre.
„Irgend eine zufällige Aehnlichkeit in dem Portrait hat Euchgetäuscht," sagte er, während Paul sich nach der betreffendenNummer in Mr. Monday'S Briefen umsah. „Nein, nein, unmög-lich kann dies das Bild Eurer Mutter seyn. Sie hinterlicß keinKind. Asheton, sagt Ihr, war der Name Eures Vaters?"
„Asheton — John Asheton — in dieser Beziehung wenigstenskann keine Täuschung obwalten. Dies ist die Nummer, mit welcherwir abgebrochen haben — wollt Ihr lesen, Sir oder soll ich'S thun?"
Der Anvere bedeutete Paul durch ein Zeichen, daß er lesenmöchte, denn man sah ihm wohl an, daß er außer Stande war,sich dieser Obliegenheit selbst zu entledigen.
„Dies ist ein Brief von dem Weibe, welches, wie es scheint,das Kind dem Manne Dowse bringen sollte," sagte Paul zuerst mitseinen Blicken das Blatt überfliegend. „Er enthält nicht viel An-deres als Geschwätz — ha! — was sehe ich hier!"
John Effingham richtete sich plötzlich in seine,» Stuhle auf und sahPaul an, wie ein Mensch, der irgend eine außerordentliche Enthüllungerwartet, ohne jedoch über die Art derselben eine Ahnung zu habe».
„Dies ist eine auffallende Stellr," fuhr Paul fort, „und zwarso, daß sie wohl einer Aufklärung bedarf. ,Jch habe das Kindmit mir genommen, als ich das Bild von dem Juwelierholte, der den Ring daran ausbesserte; der kleineKnirps erkannte es auf den ersten Blick!'"
„Was liegt hierin Merkwürdiges? Außer Euch haben auchnoch Andere PortraitS gehabt, und dieses Kind kannte das seinigebesser, als Ihr."
„Mr. Efsingham, etwas AehnlicheS ist mir selbst begegnet!Es ist eines von jenen frühen Ereignissen, die ich stets in lebhafterErinnerung behalten habe. Obgleich ich damals nur ein kleinesKind war, entsinne ich mich doch noch, wie ich in ähnlicher Weise