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„Allerdings; John Asheton, von den Asheton'S aus Penn-sylvanien."
John Effingham ächzte laut. Paul trat gleichfalls erschüttertund überrascht einen Schritt zurück und sah jetzt, daß das Gesichtseines Freundes leichenblaß geworden war, während die Hand, mitwelcher er das Gemälde hielt, wie ein Espenlaub zitterte.
„Ihr seyd unwohl, theurer Mr. Effingham."
„Nein, nein, es ist nicht möglich! Diese Dame halte nie einKind. Powis, Ihr laßt Euch durch irgend eine vermeintliche oderwirkliche Aehnlichkeit täuschen. Dieses Portrait gehört mir undist schon an fünfundzwanzig Jahre in meinem Besitze."
„Verzeiht, Sir, es ist das Bild meiner Mutter und keinanderes — das Portrait, welches ich in dem Montauk verlor."
John Effingham warf einen gespenstischen Blick auf den jungenMann, und Paul war eben im Begriff, die Klingel zu ziehen, alsihn noch zu rechter Zeit eine Geberde seines Gefährten daranhinderte.
„Seht her!" sagte Effingham mit heiserer Stimme. Er be-rührte eine Feder in der Fassung, und das Aufspringen eines Deckelsließ die aus Haaren gefertigten Anfangsbuchstaben zweier Namenerkennen. „Ist dies auch Euer?"
Pauls Miene nahm den Ausdruck der Ueberraschung und ge-täuschter Hoffnung an.
„Dies bereinigt allerdings die Frage, denn mein Portraithatte keine derartige Beigabe. Gleichwohl lebe ich der festen Nebcr-zeugung, daß diese süßen, sinnigen Züge dem Antlitz meiner liebenMutter und Niemand anders angehören."
John Effingham gab sich alle Mühe, sich zu fassen, legte dieBilder wieder in das Fach, nahm den Schlüssel heraus und öffneteden Schrank, in welchem sich das Pult befand. Paul besaß denSchlüssel dazu, weshalb er ihn zu öffnen auffordertc, und sich dann