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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
Seite
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zu einem Juwelier genommen wurde und wie ich mich freute, daßich das Bild meiner Mutter wieder erhielt, nachdem ich es einenoder zwei Monate nicht mehr gesehen hatte. Es war dasselbe,welches jetzt verloren ist."

Paul Blunt Powis Asheton!" rief John Effinghamin so heiseren Lauten, daß man ihn kaum verstehen konntebleibteinige Minuten hier ich komme bald wieder."

John Effingham stand aus, und nur mit großer Mühe gelanges ihm, die Thüre zu erreichen, obschon er mit Festigkeit den Bei-stand Pauls zurückwies, der nicht wußte, was er sich unter der großenAufregung eines Mannes, welcher doch sonst so ruhig und gefaßt war,denken sollte. Sobald John Effingham das Zimmer verlassen hatte,fühlte er sich wieder besser; er begab sich nach der Bibliothek, wo-hin ihn sein Diener begleitete, welchen er aufgefordert halte, mitdem Lichte Voranzugehe».

Ersucht Kapitän Doucie mir für einen Augenblick die Ehreseiner Gesellschaft zu schenken," sagte er dann, indem er dem Dienerwinkte, sich zu entfernen.Ich bedarf Eurer nicht länger."

Nach einer Minute hatte sich Kapitän Doucie in dem Gemacheeingefunden. Der Offizier war sehr betroffen über das blasse Aus-sehen und die allgemeine Aufregung des ManncS, welcher ihn her-beschieden hatte, und drückte seine Vesorgniß aus, er möchte plötz-lich krank geworden siyn. Eine Handbewegung des Anderen hin-derte ihn jedoch, nach der Klingelschnur zu greifen, und er erwartetein stummem Staunen den Auftritt, zu dem er so unerwartet bc-berufen worden war.

Ein Glas von jenem Wasser, wenn ich bitten darf, KapitänDoucie," sagte John Effingham, indem er sich Mühe gab, diesesGesuch mit einem höflichen Lächeln zu begleiten, obschou sich seinGesicht unter der Anstrengung nur noch gespenstischer auSnahm.Durch das Getränk einigermaßen gekräftigt fuhr er mit mehrFestigkeit fort: