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richtiges Gefühl an den Tag gelegt, daß er in meiner Achtung nurnach mehr stieg. Ich kenne die Familie seines Vaters und mußwohl auch seinen Vater gekannt haben, obschon es zwei oder dreiAshetons gab, welche den Namen John führten. Die Familiesteht in den mittleren Staaten in sehr gutem Ruf und gehörtefrüher zur Colonial-Aristokratie. Jack EffinghamS Mutter wareine Asheton."
„Von demselben Blute, glaubt Ihr, Vater? Ich dachte daran,als Mr. PowiS den Namen seines Vaters nannte, und hatte tmSinne, Vetter Jack darüber zu befragen." »
„Nun Du davon sprichst, Eva — ich glaube selbst auch, daßeine Verwandtschaft zwischen ihnen stattfinden muß. Ist unserVetter wohl von der Thatsache unterrichtet, daß Paul wirklich einAsheton ist?"
Eva erwiederte ihrem Vater, daß fie mit John nie überdiesen Gegenstand gesprochen habe.
„Dann zieh die Klingel; wir werden uns bald überzeugt haben,wie weit meine Vermuthung richtig ist. Es wäre ein falschesZartgefühl, mein Kind, wenn wir Deine Verlobung einem so nahenund theuern Verwandten, wie John ist, nicht zu wissen thun wollten."
„Verlobung, Vater?"
„Ja, Verlobung," entgeguete der Vater lächelnd, „denn dafürhalte ich es bereits. Ich habe mir die Freiheit genommen, inDeinem Namen Paul PowiS Deine Zusage oder doch etwas Aehn-licheS zu geben, und dafür bringe ich Dir so viel Bctheuerungeneines überschwänglichen Glückes und ewiger Treue zurück, als einVerständiges Mädchen nur verlangen kann."
Eva blickte ihren Vater in einer Weise an, in welcher derVorwurf durch den Ausdruck der Liebe gemildert war; denn fiefühlte, daß sich im gegenwärtigen Falle zu viel von der Ueber-eilung des anderen Geschlechts in die Sache gemischt hatte. Siewar jedoch über Koketterie und Ziererei erhaben, dabei auch zuEva Effiogha»,. 3t