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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
Entstehung
Seite
480
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ätzO

Zwischen mir und PowiS ist es zu einer. vollständigen Er-klärung gekommen/' sagte er,obschon es dazu einer kräsligenErmulhigung bedurfte."

Vater!"

Nein, meine Liebe, Dein Zartgefühl ist gebührend geachtetworden; aber er ist so kleinmülhig und räumt den unangenehmenUmständen, welche mit seiner Geburt verbunden sind, einen sogroßen Einfluß auf seinen Geist ein. daß ich mich genmhigt sah,ihm zu sagen, was Du sicherlich auch billigen wirst wie.wirnämlich keine Rücksicht auf Familie oder Familienverbindungen näh-men , sondern bloS das persönliche Verdienst inr Auge hätten."

Ich hoffe, Vaicr, es wurde nichts gesprochen, was Mr.PowiS auf die Vermuthung bringen konnte, als betrachten wir ihnnicht in jeder Hinsicht für unseres Gleichen."

Gewiß nicht. Er ist ein Gentleman, und weiter kann ichnichts verlangen. Es gibt nur einen Umstand, in welchem dieBerwandtschaftsbcziehungen in amerikanischen Ehen nicht außerAcht gelassen werden sollten, wie sehr auch die Paare in den Haupt-sachen für einander paffen mögen ich meine nämlich, es seynöthig, vorzubauen, daß kein Theil sich in einen Verkehr einlaffe,der im Widerspruch steht mit dem Geschmack und den Angewöh-nungen des Andern. Namentlich sollte die Frau nie aus einemgebildeten in einen ungebildeten Kreis verpflanzt werden, denn indiesem Falle wird eine wirklich gebildete Gattin ein gefährlicherHemmstein, an dem die Liebe des Mannes scheitern könnte. Hatman über diesen wichtigen Punkt einmal Gewißheit eingezogen, sowüßte ich nicht, weßhalb ein Vater weitere Besorgniß hegen sollte."

Leider fleht PowiS in Amerika mit Niemand in verwandt-schaftlicher Beziehung oder überhaupt mit Niemand in irgendeinem Verkehr; aber seine Angehörigen in England sind auseiner Klaffe, die ihm keine Unehre macht."

Wir haben darüber gesprochen und er hat dabei ein so