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ich der Ansicht, daß ihr die Zeitschrift im Ganzen unter ihremWerth anschlagt."
„Ich hoffe, diese kleine Lehre wird Mr. HowelS Vertrauenauf die Moralität des Auslandes ein wenig abkühlen," bemerkteMrS. Bloomsield, sobald der gedachte Gentleman ein wenig ausder Hörweite war. „Ein leichtgläubigerer Götzendienst ist mir nochnie vorgekommen."
„Die Schule mindert sich mehr und mehr, ist aber gleichwohlnoch immer groß genug. Männer, die, wie Tom Howel, ihrganzes Leben hindurch nur in einer Richtung gedacht haben, sindnicht leicht zu einem Wechsel ihrer Ansichten zu vermögen, nament-lich wenn die Bewunderung des Fernen — jener Ferne, ,welchedem Anblick einen Zauber leiht* — ihrem Glauben zu Grundeliegt. Wäre derselbe Artikel hier zu Templeton und in Mr. HowelSnächster Nachbarschaft geschrieben und gedruckt worden, so würdeunser Ehrenmann wohl der Erste seyn, welcher sagte, es sey dasMachwerk eines Kerls ohne Talent oder Grundsätze und verdienegar nicht, daß man ihm nur einen zweiten Gedanken schenke."
„Gleichwohl glaube ich, der Umstand, daß ihm der Betrug soscharf vor Augen geführt wurde, wird ihn zu einem weiseren, wonicht besseren Manne machen."
„Ihn gewiß nicht. Entschuldigt eine etwas rohe Vergleichung,die aber hier sehr paffend ist — er wird ,zurückkchren wie der Hundzudem, was er gespicen hat/ oder ,wie das Schwein zur Kloake/ Ichhabe nie gesehen, daß ein Anhänger dieser Schule völlig geheilt wordenwäre, bis er einmal selbst der Gegenstand eines Angriffs wurdeoder ihm bei genauer persönlicher Beziehung der Hvchmulh eineseuropäischen UeberlegcnheitSgefühlS empfindlich nahe gelegt wurde.Erst vor einer Woche hatte ich einen Streit mit ihm über Mensch-lichkeit und über das FreiheitSprincip seines eigenen geliebten Vor-bilds. Als ich darauf hinwies , daß die Engländer in ihren Kriegen