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Mr. Howel willfahrte und blickte sodann erwartungsvoll dieDame an.
„Der Recensent beabsichtigt hier, seine Leser glauben zu machen,daß der Autor sich selbst widersprochen habe — ist's nicht so?"
„Allerdings; nichts kann klarer sepn."
„So spricht also Euer Lieblingskritiker, welcher in unverhoh-lenen Ausdrücken ihn dieser Sünde zeiht. Betrachten wir^iber nundas wahre Sachverhalten. Hier ist die Stelle in dem Werke selbst.Ihr bemerkt erstlich, daß der Satz, welcher den angeblichen Wider-spruch enthält, verstümmelt lst, denn der Theil, welcher wegblieb,gibt ihm gerade den entgegengesetzten Sinn von dem, welchen erunter der Scheerc des Reeensenten gewonnen hat."
„Ich gestehe zu, daß es allerdings diesen Anschein gewinnt."
„Ihr bemerkt hier, daß der Schlußsatz desselben Artikels,welcher sich unmittelbar auf den Fragepunkt bezieht, versetzt ist, sodaß man glauben muß, er enthalte einen andern Sinn, als den,welchen der Autor wirklich ausgesprochen hat."
„Auf mein Wort, ich kann nicht anders sagen, ^als daß IhrRecht habt."
„Gut, Mr. Howel; wir haben also den Witz als nicht vomreinsten Wasser erfunden, haben gesehen, wie der Kritiker hinsicht-lich der Thatsachcn im höchsten Grade unwissend ist, und in gleicherWeise ersehen wir, welche falsche Principien selbst den bestimmtestenBehauptungen zu Grunde liegen. In welche Categorie nun, wieKapitän Truck sagen würde, setzt Ihr dies?"
„Es ist literarischer Betrug," rief John Efsingham, „und derMann, welcher so schreiben kann, ist ohne Frage ein Schurke."
„Ich halte diese beiden Thatsachen für unbestreitbar," bemerkteMrS. Bloomsield, indem sie Mr. Howels Lieblings-Journal mit derMiene kalter Verachtung niederlcgte, „und muß sagen, daß ich'snicht als nöthig erachtet hätte, in unseren Tagen noch den All-gemeincharakter dieses Werks einem Amerikaner von nur gewöhn-
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