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binnen des Landes, meine Liebe, und mit Erröthen muß ich sagen,daß man allen Berichten zufolge, die wir über die europäische Ge-sellschaft haben, dort die Glücksjägerei lange nicht zu der regel-mäßigen Beschäftigung macht, wie hier."
Die Bläffe verließ Eva's Antlitz und machte der Miene derKränkung Platz.
„Mr. PowiS ist kein Glücksjäger, MrS. Bloomfield," versetztesie mit Festigkeit. „Wir kennen ihn seit drei Zähren und sein ganzesBenehmen widerspricht einer solchen Annahme. Außerdem hat er,wenn er auch nicht gerade reich genannt werden kann, das Ein-kommen eines Gentlemans, und ist daher durchaus nicht gedrungen,solchen gemeinen Triebfedern zu folgen."
„Ich bemerke meinen Zrrthum, aber eS ist jetzt zu spät, zu-rückzutreten. Ich erlaube mir nicht, zu sagen, Mr. PowiS seyein Glücksjäger; indeß finden doch in seiner Geschichte UmständeStatt, über die Ihr wenigstens Erkundigungen einziehen solltetund zwar so bald wie möglich. Ich wollte mich lieber mit Euch,als mit Eurem Vater hierüber benehmen, weil ich glaubte, daßEuch im gegenwärtigen Falle eine weibliche Vertraute bester dienenkönnte, als sogar Euer trefflicher natürlicher Beschützer. Ich dachtean MrS. Hawker, die um ihres Alters willen vielleicht den Vorzugverdient; aber ich fühlte mich nicht berechtigt, ihr ein Geheimnißmitzutheilen, in dessen Besitz ich so zufällig kam."
„Ich weiß Eure Theilnahme vollkommen zu schätzen, theuersteMrS. Bloomfield," versetzte Eva, die sich jetzt sehr erleichtert fühlteund wieder mit all ihrer angeborenen Holdseligkeit zu lächeln be-gann; denn sie sah nachgerade ein, daß allzugroße Sorgfalt vonSeite ihrer Freundin sie unnöthigerweise beunruhigt hatte — „undbitte, Euch ohne Rückhalt gegen mich auSzusprechen. Wenn Euchein Grund bekannt ist, warum ich die Bewerbung des Mr. PowiSzurückweisen sollte, so ersuche ich Euch, ihn namhaft zu machen."
„Heißt er überhaupt Mr. PowiS?"