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dankbarer Freude über dieses glühende Lob auf ihrem Begleiterhaften ließ."
„Wir wollen solche Vergleichungen Anderen überlaffen, Mr.PowiS," sagte sie, „und uns auf weniger zweifelhafte Gegenständebeschränken."
„Wenn ich also nur von dem sprechen soll, was über alleFrage erhaben ist, so muß ich hauptsächlich bei meiner lange ge-hegten, innigen und wandellosen Anhänglichkeit verweilen. Ich beteteEuch zu Wien an, Miß Efstngham —- zwar nur aus der Ferne,wie man etwa die Sonne lieben kann; denn während mich Euertrefflicher Vater seiner Gesellschaft würdigte und, wie ich sogarglaube, mit einem Theil seiner Achtung beehrte, fand ich doch nurwenig Gelegenheit, den Werth des so schön gefaßten Kleinodsnäher kennen zu lernen. Aber als wir uns den darauf folgendenSommer in der Schweiz wieder trafen, begann ich erst wahrhaftzu lieben. Damals erkannte ich das edle RechtSgefühl, die schöneOffenheit und die so vollkommene weibliche Zartheit Eures Geistes.Ich will zwar nicht sagen, daß nicht diese Eigenschaften in denAugen eines jungen Mannes durch die ungemeine Schönheit ihrerBesitzerin erhöht wurden, kann aber doch behaupten, daß ich erstere,wenn ich sie gegenseitig abwog, den letzteren tausendfach vorzog,obschon diese selbst unter Eurem eigenen schönen Geschlecht sästnicht ihres Gleichen hat."
„Dies heißt Schmeichelei in der verführendsten Form Vor-bringen, PowiS."
„Vielleicht verdient die unzusammenhängende und abgerisseneArt, wie ich mich ausspreche, eine Rüge; gleichwohl liegt nichtsmeiner Absicht ferner, als für einen Schmeichler oder einen Men-schen angesehen zu werden, der in irgend einer Weise übertreibt.Ich will euch bloß eine treue Geschichte des Zustandes meiner Ge-fühle und des Fortgangs meiner Liebe geben."
Eva lächelte leicht, aber sehr holdselig, wie eS Paul wohl