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bcr Heunath dergleichen Gesinnungen offen auszusprechen — sichgegen die Wirkungen eines der gewöhnlichsten und populärsten Zügein der amerikanische» Staatsverwaltung erklärt habe, und dies nochobendrein unter Umständen, von denen sich naturgemäß erwartenließ, sie dürften bei seinen Zuhörer» praktische Folgen nach sich ziehen."
,,1'irnt xis. Mir ist dies unerklärlich!"
„Es läßt sich wie jedes andere Problem lösen, Miß Efstngham.In gewöhnliche» Zeiten können sich außerordentliche Männer seltenhervorthn», denn die Gewalt geht eben in die Hände verschmitzterRänkeschmiede über. Nu» verleiten wahrscheinlich dieselben Eitel-keiten und kleinlichen Wünsche, die sich in glänzenden Uniformen,knabenhaften Zierereien und ungeschickten Nachahmungen andererSysteme knnd geben, mehr als die Hälfte von denen, welche aus-wärtige Gesandtschaftsposten ausfüllen, zur Bewerbung um dieseStellen, und es darf uns nicht Wunder nehmen, wenn der wahre Cha-rakter an'S Licht tritt, sobald keine Heuchelei mehr nothwendig wird."
„Aber ich sollte meine», diese Nothwendigkeit der Heucheleiwerde nie aufhören! Kann es möglich seyn, daß ein Volk, welchesseinen Institutionen so sehr zugethan ist, wie bekanntlich die großeMasse der amerikanischen Nation, ein so schnödes Aufgeben allesdessen, was sie liebt, dulden sollte?"
„Wie sollte sie etwas davon erfahren? Es ist eine auffallendeThatsache, daß es im gegenwärtigen Augenblick einen Mann gibt,welcher weder durch geistige Vorzüge, noch durch Grundsatzfestigkeitverdient, im Ausland ein öffentliches Amt zu erfüllen; dieser Menscherklärt sich nicht nur bei asten Anlässen, sofern er nicht glaubenmuß, daß das amerikanische Volk unmittelbar Kunde davon erhalte,gegen die herrschenden Principien unseres Gouvernements, sondernhat sogar in einem kürzlichen Streite mit einer fremden Nationgeradezu Partei gegen diese Grundsätze ergriffen, indem er derselbenmitlheille, die Administration der Heimath werde nicht durch dieGesetzgebung des Landes unterstützt werden."