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ist, sich von denen fern zu halten, welche geneigt seyn könnten,ihre Ansprüche falsch zu deuten."
„Es ist mir nicht um eine nähere Berührung zu thun, Mr.Powis, möchte aber doch mit meiner Muhme und MademoiselleViefville durch die Straßen gehen und mich an dem Anblick derländlichen Belustigungen erfreuen, wie man ja auch in Frankreichund Italien, oder sogar in der republikanischen Schweiz zu thunpflegt, wenn Ihr durchaus ein republikanisches Beispiel haben wollt."
„Ländliche Belustigungen!" wiederholte NristobuluS mit einerverstörten Miene; „das Volk würde es sehr übel nehmen, wenn eSseine Belustigungen ländlich nennen hören müßte. Miß Effingham."
„Sicherlich, Sir, kann das Volk in diesen Bergen kaumbehaupten, daß ihre Belustigungen die einer Hauptstadt seyen."
„Ich will bloS andeutcn, Ma'am, daß der Ausdruck gewaltigunpopulär sehn würde. Auch sehe ich nicht ein, warum Belusti-gungen in einer City" — NristobuluS war zu eigen in seinenAnsichten, als daß er einen Platz mit einem Mayor und Alder-man hätte eine Stadt nennen mögen — „nicht eben so ländlichseyn sollten, wie die in einem Dorfe: die gegenthcilige Annahmeverletzt den Grundsatz der Gleichheit."
„Und entscheidet auch Ihr Euch gegen uns, lieber Bater?"fügte Eva mit einem Blicke aus Mr. Efflngham bei.
„Ohne auf die Ursachen eingehen zu wollen, mein Kind,muß ich sage», daß ich eS für besser halte, wenn ihr Alle zuHause bleibt."
„Voilü, Itlaüomoisellc Violville, uno bete -Lmörioaino."
Ein Achselzucken war die einzige stumme Erwiederung.
„Jndeß bist Du von den Festlichkeiten nicht ganz ausgeschlossen,meine Tochter, denn nicht alle Galanterie hat das Land verlassen."
„Eine junge Dame kann allein mit einem jungen Gentle-man spazieren gehen, kann allein mit ihm auSreiten, alleinmit ihm ausfahrcn, soll sich nicht ohne ihn blicke» lassen <lan8