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Bändern und ihr leuchtendes seslenvolleS Antlitz war für den An-laß mit einem besonders freundlichen Lächeln ausgestattet. Zuihrem Erstaunen jedoch schienen ihre Gefühle nirgends Anklangzu finden; als daher die Gesellschaft im Wigwam vom Frühstückeaufstand, ersah sie die Gelegenheit, Eva ein wenig bei Seite zunehmen und sie um eine Erklärung zu bitten.
„lllst-oo guo ste me suis tnomgeo, ma, olröro?" fragte dielebhafte Französin; „ist heute nicht die Feier äe votre inäe-gonäanoe?"
„Ihr irrt nicht, meine thenre Mademoiselle Biefville, und ihrzu Ehren sind große Vorbereitungen getroffen worden. Wie ichhöre, wird eine militärische Parade, eine öffentliche Rede, einMittagsmahl und ein Feuerwerk stattsinden."
„ÜIvnsioun votre gere?"
„Ülonsieur man pere ist kein Freund von lärmenden Lust-barkeiten und genießt diese JahrcSfreude so ziemlich wie ein kränk-licher Mensch seinen Morgentrank."
„Llt monbleur ckean blftinxlinm?"
„Ist stets ein Philosoph; von ihm darf man nicht viel Schau-stellung erwarten."
„Iklais oes jounes xens? ülonsieur Lraxx, ülonsivur vo<I§e;memo Illonsieur I'orvis?"
„8e rvjouissent en -pmerieains. Vermuthlich wißt Ihr,daß MrS. Powis sich für einen Amerikaner erklärt hat."
Mademoiselle Viefville blickte in die Straßen hinaus, durchwelche mehrere große, düster aussehende Landleute mit Gesichtern,so kläglich, wie die der Stummen bei einem Leichenbegängnisse,und einer verzweifelten FreudigkcitSmiene dahin schleuderten; siezuckte die Achseln und murmelte vor sich hin:
„tzuo cos -Vmei'ioains sont änöles!"
Zu einer späteren Stunde jedoch überraschte Eva ihren Vaterund in der That die meisten anwesenden Amerikaner durch denCva Efsinghai». 25