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daß so tölpelige Phrasen, wie ,Anker werfen* und ,Kabeltau*, indie Bibel ausgenommen wurden."
„Ich bitte, Sir," entgegnete der Commodore mit Würde,„wie pflegt denn Ihr zu sagen, wenn Ihr von dergleichen Dingensprecht? — denn offen gestanden, wir auf den Seen bedienen unsstets dieser Ausdrücke."
„Das will ich glauben, denn sie tragen einen gewaltigen Süß-waffergeschmack an sich. Wir sagen: ,ankern* oder ,den Ankergehen lassen* oder ,dcn Anker senken*, kurz wir brauchen derartigevernünftige Ausdrücke, reden aber nie vom ,Anker werfen*, alsob man ein Stückchen Eisen, das seine zwei oder drei Tonnenwiegt, handhaben könne, wie einen Stein, der groß genug ist,um einen Vogel damit todt zu schmeißen. Mas das ,Kabeltau*betrifft, wie Jhr'S nennt, so sagen wir ,Kabel* oder ,Kette*, oder,Grundtackel*, je nach dem Zweck der Anwendung und nach denUmständen. Don einem ächten Theer hört man nie, daß er seine,Kabeltaue* schwenke und seinen ,Anker werfe*; dies ist Alles vielzu sentimental und eine ganz unpassende Redeweise. Was die,Taue* anbelangt, so glaube ich, Ihr seyd nicht Commodore ge-worden, ohne zu wissen, wie viel ihrer in einem Schiffe sind."
„Ich will nicht behaupten, daß ich sie gezählt habe; aberich sah einmal ein Schiff, das unter vollen Segeln stand, Sir,und weiß daher, daß es so viele Taue an sich hatte, als eS Fichtenauf der Vision gibt."
„Hat Euer Berg da mehr als sieben von diesen Bäumen?denn dies ist just die Zahl von Tauen in einem Kausfahrer, ob-schon ein Kriegsschiff vielleicht eines oder zwei mehr zählt."
„Ihr setzt mich in Erstaunen, Sir! Nur sieben Taue ineinem Schiffe? Ich hätte eher gedacht, eS wären siebenhundert!"
„Ja, ja — glanb'S wohl; dies ist just die Art, wie dasLandvolk ein Schiff zu kruisiren sich anmaßt. Was die Taue be-trifft, so will ich Euch jetzt ihre Namen angcben, und dann könnt