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sind: ,Kabeltau', ,N»kerwerfen' und,titiwatieren.' Was die beide»ersten Worte betrifft, so braucht sie ein Seemann nie, und ichhätte mir am asterwenigsten gedacht, sie an Bord eines Fahrzeugshören zu müssen. Soll mich Gott holen, wenn ich glaube, daßman sie überhaupt nur in einem Wörtcrbuche findet."
»Ihr setzt mich in Erstaunen, Sir! ,Anker werfeich und,Kabeltau' sind ein paar biblische Ausdrücke und müssen daher wohlrecht sehn."
„Dies folgt nicht daraus, Commodore, und ich muß diesWohl am besten wisse» — denn mein Vater ist ein Pfarrer ge-wesen, und ich bin ein Matrose; man kann also sagen, daß wir denganzen Gegenstand in der Familie habe». Der heilige Paulus —Ihr habt doch von einem solchen Mann gehört, wie der heiligePaulus war, Commodore?"
„Ich kenne ihn fast so gut, wie diesen See hier, Sir; aberSt. Peter und St. Andreas waren die Männer am meisten nachmeinem Herzen. Unser Berns ist ein gar alter, Sir, und in diesenbeiden Beispielen könnt Ihr sehen, z» was es ein Fischer bringenkann. Ich erinnere mich nicht, je von einem Seekapitän gehörtzu haben, der in einen Heiligen umgcwandelt wurde."
„Nun ja, es gibt an Bord eines Schiff-S immer zu viel zuthun, als daß man Zeit fände, es in der Religion viel über denAnfang hinauSzubringcn. So hatte ich ans meiner vorletzte» Reiseeinen Maten, den Tom Leach — er ist jetzt Meister eines eigenenSchiffs — aber wäre er gehörig dazu erzogen worden, so würdeer einen so gewissenhaften Pfarrer abgegeben haben, wie es seinGroßvater vor ihm gewesen war. Ja, wahrhaftig, er hätte eben sogut zu einem Geistlichen getaugt, wie zu einem Seemann. Ich willEuch gegen Euren St. Peter oder St. Andreas nicht viel ein-wcndcn, aber meinem Urthcil nach sind sie durch den Umstand, daßsie Fischer waren, nicht besser geworden; und wenn man der Sacheaus den Grund geht, so wette ich, sie waren zuletzt schuld daran,