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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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rückte auf dem Tische die Lichter zurecht, setzte seine Brille aufuns lud Paul ein, Platz zu nehmen. Die Gentleinen saßen sichgegenüber, und die Obliegenheit des Siegelerbrechens und derersten Einsichtnahme fiel natürlich dem älteren zu, der in Wahr-heit allein damit betraut worden war.

Hier ist Etwas von dem armen Monday selbst unterzeichnet,wahrscheinlich als allgemeines Certificat," bemerkte John Effing-Ham, welcher das Papier überlas und es sodann Paul einhändigte.Es war mit:Allen, welchen daran gelegen," überschrieben undlautete folgendermaßen:

»Ich, John Monday, erkläre und bekräftige hiemit, daßalle anliegende Briefe und Papiere ächt und authentisch sind.Jane Dowsc, die Schreiberin und Empfängerin so vieler dieserBriefschaften, ist meine nunmehr verstorbene Mutter, die mitdem mehrgenannten Peter Dowse verheirathet war und vonihm zu Handlungen verleitet wurde, welche sie, wie ich weiß,seitdem tief bereut hat. Als mir meine arme Mutter diesePapiere vertraute, überließ sie es mir, ganz nach Gutdünkendarüber zu schalten, und ich habe sie geordnet, daß sie nochGutes wirken möchten, im Fall ich plötzlich abberufen werde.Alles hängt von der Entdeckung ab, wer der sogenannteBright wirklich ist, da ihn meine Mutter nie unter einemanderen Namen kannte. Sie wußte nur so viel, daß er einEngländer war, und meinte, er stehe ober habe im Diensteder Famile eines Gentlemans gestanden.

John Monday."

DaS Datum bezog sich auf einige Jahre rückwärts einBeweis, daß Mr. Monday schon geraume Zeit geneigt gewesenwar, den betreffenden Parteien Recht zu verschaffen, und sämmt-liche Briefschaften sorgfältig aufbewahrt hatte. Letztere warenregelmäßig numerirt, eine Vorsorge, welche die Untersuchung derbeide» Gentlemen wesentlich erleichterte. Die Originalbriefe waren