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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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Die Schnelligkeit ist um so angenehmer," bcmerkie er,wennsie nnS Freunde, wie Mrs. Hawker bringt,"

Und MrS. Bloomfield," fügte Eva rasch bei.Ich begründedie Ehre der amerikanischen Frauenzimmer auf MrS. Bloomfield."Mehr als auf die Erstere, Miß Essingham?"

Nicht gerade in Allem, was liebenswürdig, achtbar, weiblichund ladhartig ist, wohl aber, sofern die Vorzüge des Geistes inFrage kommen. Ich weiß, Sir George Templcmore. was ihr alsEuropäer von unserem einheimischen Geschlecht- haltet"

Gütiger Himmel, meine theure Miß Effingham was ichvon eurem Geschlecht in Amerika halte! Es ist unmöglich, daßirgend Jemand Eure Landsmänninnen mehr schätze» könnlc. Ichhoffe, dies zu zeigen glaube, meine Achtung uno Bewunderunggegen fie hat cS stets bewiesen ja, und sogar Ihr, Powis, alsAmerikaner, werdet mir keinen solchen Mangel an Geschmack,Urtheil und Gefühl zur Last legen"

Paul lachte, entgegnete aber dem verlegenen und in Wirk-lichkeit bestürzten Baronet, er wolle ihn den trefflichen Händenüberlaffen, in welche er gefallen sey.

Ihr seht jenen Vogel, der so munter über den Dächern deSDorfs hinsegelt," sagte Eva mit ihrem Sonnenschirm in die Richtung,welche sie meinte, hindeutend; denn die Drei gingen miteinanderin dem kleinen Hof aus und ab und sahen der Ankunft der erwartetenGäste entgegen.Ich wette, Ihr scyd Ornitholog genug, um unsseinen gewöhnlichen Namen zu nennen."

Ihr sepd diesen Morgen in einer sehr strengen Stimmungder Vogel ist die gemeine Hausschwalbe."

Eine derselben macht noch keinen Sommer, wie männiglichbekannt ist. Unser CoSmopolitiSmuS ist bereits vergessen und mitihm, fürchte ich, unsere Offenheit."

Seit Powis seine Nationalfarbe aufgehißl hat, fühle ich michüber dergleichen Gegenstände nicht mehr so unbefangen, wie früher,"