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„Mr. John Efsingham!" rief die Dame entsetzt, denn dieshieß einen ihrer eigenen Tagträume auf den Kopf schlagen. „Nein,dies ist zu arg! Aber er soll sie nicht heirathen, Sir; das Gesetzwird'S verhindern, denn wir leben in einem Lande der Gesetze.Ein Man» kan» nicht seine eigene Nichte heirathen."
„Es ist über alle Gebühr unschicklich und man sollte der SacheEinhalt thun. Aber freilich diese EffinghamS thun so ziemlich, wassie wollen."
„Es thut mir leid, hören zu müssen, daß sie sogar wider-wärtig sind," cntgegnete MrS. Abbot mit einem Blicke gierigerFrage, als fürchte sie, die Erwiederung möchte verneinend auSfallen.
„ES ist so arg, als nur möglich. Sie haben kaum das Min-deste an sich, was Euch gefallen könnte, meine liebe Marm; dabeisind sie so verschlossen, als fürchteten sie stets, sich eine Blöße zu geben."
„Verzweifelt schlechte NcnigkeitSfreunde, habe ich mir sagenlasse», Mr. Dodge. Da ist zum Beispiel Dorindy (Dorinda)Mudge, die einen einzigen Tag lang bei Eva und Grace zu lhunhatte; sie sagt mir, sie habe alles Mögliche versucht, um sie zumSprechen zu bringen, indem sie von den allergewöhnlichsten Dingenansing — von Dingen, die jedes meiner Kinder sogar weiß —zum Beispiel von Geschichten aus der Nachbarschaft und wie sichdie Leute fortbringen; aber obschon sie ein Bißchen zuhörten —und dies ist allerdings Etwas — so war ihnen doch keine Shlbeals Antwort oder Bemerkung darauf zu entlocken. Sie sagt mir,sie habe mehreremale Lust gehabt, davon zu laufen, denn es seyungeheuer unangenehm, mit so wortkargen Leuten umzugehen."
„Ich sollte mir aber doch denken, daß Miß Esfingham hinund wieder einen Wink fallen ließ über die Reise und ihre vor-maligen Reisegefährten," bemerkte Stcadfast, einen unruhigen Blickauf seine Gefährtin werfend.
„Bei Leibe; Dorindy behauptet, es sey unmöglich, auch nurdas geringste Wörtchen über einen Nebenmenschcn von ihr heraus-