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geben hatte. Ein Pochen an der Thüre unterbrach jede weitereErörterung des alten Gegenstandes, und auf den Ruf hereinmachte Mr. Steadfast Dodge seine Aufwartung. Dieser Gentlemanund MrS. Abbot waren, was Neuigkeiten betraf, verwandte Gei-ster, denn Erstcrer zog aus ihnen seinen Erwerb, während sie fürLetztere Lebenslust waren.
„Willkommen, sehr willkommen, Mr. Dodge/' begann dieGebieterin des Hauses. „Ich höre, Ihr habt den gestrigen Tagbei den EffinghamS zugebracht."
„Ja wohl, MrS. Abbot; die EffinghamS bestanden durchausdarauf, und ich konnte mich diesem Opfer nicht wohl entziehen, nach-dem ich so lange ihr Schiffsgefährte gewesen war. Außerdem ge-währt eS eine kleine Erholung, wieder Französisch sprechen zukönnen, nachdem man es Monate lang täglich geübt hat."
„Ich höre, eS ist Gesellschaft im Hause?"
„Nur zwei unserer Reisegefährten — ein englischer Baronetund ein junger Mann, von welchem weniger bekannt ist, als manWohl wünschen könnte. Er ist eine gcheimnißvolle Person, und ichHaffe alle Geheimnisse, MrS. Abbot."
„Hierin theilt Ihr also meine Gesinnung, Mr. Dodge. Ichbin der Ansicht, daß Alles bekannt scpn sollte. In der That kannvon keinem freien Lande die Rede sep», wo eS Geheimnisse giebt.Ich habe keinen Vorbehalt vor meinen Nachbarn und, offengestanden, kannS auch nicht leiden, wenn meine Nachbarn vor mirheimlich thun wollen."
„Dann werdet Ihr kaum einen Gefallen an den EffinghamSfinden können, denn ich bin noch nie mit einer verschlosseneren Fa-milie zusammengckommen. Obgleich ich mich so lange mit MißEva in demselben Schiff aufhielt, habe ich sie doch nie über Appe-titmangel, Seekrankheit oder etwas, was auf ihre Leiden Bezuggehabt hätte, sprechen hören; auch könnt Ihr Euch gar nichtdenken, wie zurückhaltend sie in Betreff der Beaur ist. Ich glaube