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öffentlichen Meetings und das gewohnte Haschen nach Popularität,die Sache nicht ohne einen abermaligen Kampf aufzugeben.
„Sie haben bereits die Weisung erlassen, ihre Verhandlungendurch den Druck zu veröffentlichen, Mr. Esfingham!" entgegnet«er, als scp er der Meinung, daß sich eine derartige Weisung nichtwieder zuiücknehmcn lasse.
„Wenn cs einmal zur Entscheidung kömmt und von Strafenund Bußen die Red- ist, Sir, so werden, denke ich, die Führerwohl ihrer Individualität sich zu erinnern beginnen und nicht mehrso sehr aus ihren öffentlichen Charakter pochen. Wer, gleich Wölfen,in Nudeln jagt, benimmt sich selten sehr mannhaft, wenn man ihnaus dem Haufen herauSlicSt. Der Erfolg wirds lehren."
„Ich wünsche von Herzen, diese mißliche Angelegenheit möchtesich freundschaftlich beilegen lassen," fügte AristvbuluS bei. „So,wie es steht, gibt es aber böses Blut und eine unangenehmeNachbarschaft."
„Es scheint in der That fast so," bemerkte John Efsingham,„sintemal sich Niemand gerne verfolgen läßt."
„Aber, Mr. John, das Publikum meint in diesem Falle derverfolgte Theil zu seyn."
„Dieser Ausdruck in seiner Anwendung auf eine Körperschaft,die nicht nur Gesetze macht, sondern auch sie in Ausübung bringt,ist eine so handgreifliche Abgeschmacktheit, daß es mich wundert,wie Jemand denselben zu gebrauchen sich unterfangen mag. Ihrhabt übrigens Dokumente gesehen, Mr. Bragg, welche Euch voll-kommen überzeugt habe» müssen, daß das Publikum nicht das min-deste Anrecht auf das betreffende Grundstück hat."
„Alles ganz wahr, Sir; aber Ihr werdet Euch gefälligst erin-nern, daß das Volk nicht weiß, was mir jetzt bekannt ist."
„Und Ihr werdet Euch gefälligst erinnern, Sir, daß mauvon einem Volke, wenn es so kurzweg verfahren will, jedenfallsverlange» kann, daß cs wisse, was eS treibe. Unwissenheit in