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einer solchen Sache steht auf einer gleichen Stufe mit der Trunken-heit, durch die sich ein Säufer anSreeen will; sie macht das Ver-gehen nur noch schlimmer."
„Glaubt Ihr nicht, Mr. John, Mr. Effingham hätte dieseBürger über den wahren Thalbestand unterrichten sollen? Ist esdem Volke so sehr übel zu nehmen, daß es in einen Jrrthumverfallen ist?"
„Da Ihr diese Frage so einfach stellt, Mr. Bragg, so sollsie mit gleicher Offenheit beantwortet werden. Mr. Effingham istein Mann von gereiftem Alter, desgleichen bekanntermaßen derSohn, Testamentsvollstrecker und Erbe desjenigen, welcher, wieNiemand abläugnet, der Besitzer des bestrittenen Eigenthums war.Dieser Mr. Efsingham also hat im Vertrauen aus sein gutes RechtAngesichts des Grabes seines Vaters und unter dein väterlichenDache die nicht entschuldbare Unverschämtheit —"
„Arroganz ist das Wort, Jack," versetzte Mr. Efsingham lächelnd.
„Gut also — die unerträgliche Arroganz, zu meinen, seinEigenthum gehöre ihm zu, und dies erdrelstet er sich zu behaupten,ohne so höflich gewesen zu sepn, seine Berechtigungs-Urkunden undPrivalpapiere bei allen denjenigen herumzuschicken, welche sich sokurze Zeit im Ort aufhalten, daß sie unmöglich etraS von demwissen können, was sich seit den letzten fünfzig Jahre» hier zngctra-gen hat. O Ned, Du garstiger, arroganter Mensch!"
„Mr. John, Ihr scheint zu vergesst», daß das Publikum aufgrößere Rücksicht Anspruch machen kann, als ein einzelnes Indivi-duum; wenn es in einen Jrrthum verfiel, so hätte es enttäuschtwerden sollen."
„Ohne Zweifel, Sir, und ich rathe Mr. Effingham, Euch,seinen Geschäftsträger, mit dem Patent des Königs, den Uebertra-gungSurkunden und dem Testament in der Tasche zu jedem Manne,Weib oder Kind in der Gegend zu schicken, damit Ihr sie jedemEinzelnen der ganzen Länge nach »orlcsen könnt und sie die un-