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22 (1846) Eva Effingham oder die Heimath : eine Fortsetzung "der Heimkehr"
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«olleren Dorfbewohner namhaft zn machen, darunter fast Alle,die durch gesellschaftliche Stellung, Alter, oder langjährigen Auf-enthalt ein Recht haben konnten, in einer derartigen Frage mitzu-sprechen; aber es stellte sich heraus, daß nicht Einer derselben an-wesend gewesen war. Nach der prunkhasten Weise, in welcher Mr.Bragg das Meeting zur Sprache gebracht hatte, überraschte ihndieses Resultat nicht wenig, und er erkundigte sich nun zunächstnach den Namen derjenigen, welche in der Sache hauptsächlichthätig gewesen waren. Da stellte sich nun heraus, daß bei weitemdie Mehrzahl aus jener unstäten Bevölkerung bestand, welche einenso großen und ungeordneten Thcil der meisten amerikanischen Ge-meinden ausmacht: denn Manche davon waren kaum einen Monatin dem Dorfe wohnhaft.

Diese Personen sind mir meistentheilS fremd," sagte Mr.Esstngham,und können sowohl vermöge ihrer Jahre, als derkurzen Dauer ihres Aufenthalts wenig von der Bedeutung der be-strittenen Frage wissen. Meinen Vater hat vornweg Keiner ge-kannt, da dieser schon nahezn dreißig Jahre todt ist."

Gleichwohl sind sie das Volk, Sir."

Nein, Sir, sie sind nicht das Volk, und eS ist eine eben sounverschämte Anmaßung von ihrer Seite, dafür gelten zn wollen,als eS eine vermessene Dreistigkeit ist, Ansprüche auf mein Eigcn-Ihum zu erheben."

Es ist hinreichend, sich selbst für das Volk zu Hallen, umsich gar Alles herausnehmen zu können," sagte John Esstngham.Hoffentlich gedenkst Du nicht, Dir diese Unbill gefallen zu lassen,Ned?"

WaS verlangst Du von mir anders, John, als Mitleid mitdenen, die so gar alles Schicklichkeitsgefühls baar sind, daß sie sichzu Richtern in eigener Sache aufwerfen? Allerdings werde ichbuchstäblich bei meinen gesetzlichen Rechten beharren, aber ich sehenicht ein, was weiter von mir gefordert werden könnte. Das