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„Ich bcdaure sehr, beifügen zu müssen, Mr. Esfingham,"sagte er, „daß der Meeting die Resolution gefaßt hat. Euch wegenEurer Maßregel in Betreff des Vorsprungs für gehässig zu er-klären; man müsse Euch und Kure Verwarnung gegen Nebergriffemit souveräner Verachtung behandeln."
„Wenn ich als gehässig erscheine, weil ich meine Rechte anmein Eigenthum anspreche," bemerkte Mr. Effingham ruhig, „inwelchem Lichte zeigt sich dann Euer Publikum, welches sich anfremde Habe Berechtigungen anmaßt?"
„Man wird freilich diese Resolution mit anderen Augen an-sehen. Ich erlaubte mir, dem Meeting anzudentcn, daß möglicher-weise ein Jrrthum stattfinden könne, aber —"
„Sie rcsolvirten wie gewöhnlich, daß sie unfehlbar sehen,"unterbrach ihn John Effingham, dem cS schwer geworden war, solange sein Stillschweigen zu bewahren. „Du magst diese Ange-legenheit betrachten wie Du willst, Ned, aber in meinen Augenist sie eine vorsätzliche Verkehrung der Wahrheit, eine Verletzungder Gesetze und ein höchst ungebührlicher Eingriff in die Rechteeines Bürgers."
„Gütiger Himmel, Mr. John — Ihr vergeht, daß von Re-solutionen eines offenen Meeting — eines geheiligten öffentliche»Meetings die Rede ist!"
John Effingham war im Begriff, mit der kalten Verachtung,welche ihm dieser Mißbrauch der Worte einflößtc, zu antworten,als ihn noch eben zu rechter Zeit eine Geberde seines Vetters ver-anlaßte, zu schweigen.
„Wollt Ihr die Güte haben, Mr. Bragg," fuhr Mr. Esfing-ham fort, „mir einen etwas genauen Begriff von der Zusammen-setzung dieses Meetings beizubringen? Zuverlässig war doch Mr.Howel nicht dabei?"
AristobuluS sah sich genöthigt, dies zuzugeben. Mr. Effinghamfuhr dann fort, zwanzig bis dreißig der achtbareren und einsichtS-